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Carabinieri-Operation auf Sizilien: Mafia-Boss verhaftet und Komplizen-Mord verhindert

© CC0 / ulleo / PixabayItalienische Polizisten im Einsatz (Symbolbild)
Italienische Polizisten im Einsatz (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.09.2021
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Italienische Carabinieri haben acht mutmaßliche Mafiosi festgenommen und einen geplanten Mord an einem ihrer Komplizen vereitelt, der trotz „Warnungen“ weiterhin die Mafia-Führer herausgefordert hat. Dies teilte die Nachrichtenagentur „Ansa“ am Montag mit.
Die Operation „Persefone“, bei der die Mitglieder einer bekannten Mafia-Familie aus Bagheria verhaftet wurden, wurde am Montagmorgen durchgeführt. Ihnen würden Drogenhandel, Besitz und Verkauf illegaler Waffen, Erpressung, schwere Körperverletzungen und die Mitgliedschaft in der Mafia vorgeworfen, so die Carabinieri.
Zuvor wurden Ermittlungen durchgeführt, in deren Folge man feststellte, dass der Bagheria-Clan einen neuen Boss hatte. Jener beauftragte seine Komplizen, einen Mord an dem Mann zu begehen, der ihn herausgefordert hatte. Zunächst war der Mann verprügelt worden, aber er wollte nicht nachgeben und drohte, ein Lokal des Bosses anzuzünden. Danach folgte die Anordnung des neuen Bosses, ihn umzubringen.
Polizei (Symbolbild) - SNA, 1920, 04.09.2021
Acht Verletzte bei Schießerei in Italien – Medien
Die italienische Mafia ist eine Unterform des organisierten Verbrechens. Mafia war ursprünglich die Bezeichnung für streng hierarchische patriarchale Geheimbünde Italiens, deren Ursprünge im Sizilien des 19. Jahrhunderts liegen und sich von dort nach Süd- und Mittelitalien ausgebreitet haben. Die besondere sizilianische Mafia nennt sich Cosa Nostra.
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