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Drei Tote und mehrere Verletzte bei Gasexplosion in Wohnhaus in Russland

© CC0 / AKuptsova / PixabayRettungswagen in Russland (Symbolbild)
Rettungswagen in Russland (Symbolbild) - SNA, 1920, 11.09.2021
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In der Nacht zum Samstag ist es nach Angaben des russischen Rettungsdienstes in dem zentralrussischen Gebiet Lipezk zu einer Gasexplosion mit drei Toten und mehreren Verletzten gekommen.
Der Vorfall ereignete sich gegen 0.52 Uhr in der Siedlung Solidarnostj, wo es zu einer Gasexplosion in einem zweistöckigen Wohnhaus kam. Bei dem Unfall starben eine 50-jährige Frau und ein 11-jähriges Mädchen. Nach vorläufigen Angaben wurden sechs Menschen verletzt, darunter ein Kind. Fünf Menschen wurden in ein Krankenhaus gebracht, ihr Zustand wird als mittelschwer eingeschätzt.
Zwei Menschen gelten als vermisst und werden unter den Trümmern gesucht. Infolge der Explosion stürzte ein Treppenhaus ein, es gab kein Feuer.
Neues zum Thema: wie ein Vertreter der Rettungsdienste später bekanntgab, ist eine weitere Leiche von den Trümmern geborgen worden. Somit steigt die Zahl der Todesopfer auf drei.
Wie es heißt, sind in dem Haus 47 Personen registriert, aber nicht alle von ihnen wohnen dort. Zum Zeitpunkt des Unfalls sollen sich in dem Gebäude 25 Menschen befunden haben.
Nach dem Vorfall wurde ein Strafverfahren nach dem Artikel über die Erbringung von Dienstleistungen eingeleitet, die den Sicherheitsanforderungen nicht entsprechen. Die Staatsanwaltschaft hat sich in den Fall eingeschaltet.
„Bei Verstößen durch befugte Beamte und Behörden werden staatsanwaltschaftliche Maßnahmen ergriffen, um sie zur gesetzlich festgelegten Verantwortung zu ziehen“, so die Staatsanwaltschaft.
An der Beseitigung der Folgen des Unfalls sind rund 260 Menschen und 58 Technikeinheiten beteiligt.
Als mutmaßliche Ursache der Explosion wird eine Fehlfunktion der Gasanlage vermutet.
Gasexplosion zerstört Mehrfamilienhaus in Noginsk, Russland - SNA, 1920, 08.09.2021
Tote und Verletzte bei schwerem Gasunglück nahe Moskau
Laut örtlichen Behörden wurde das Haus im Jahr 1970 gebaut, es bestand keine Einsturzgefahr. In einem nahe gelegenen Kulturzentrum wurde eine Notunterkunft eingerichtet.
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