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Kenia: Präsident erklärt Dürre zur Nationalkatastrophe

© REUTERS / Mike HutchingsDürre (Symbolbild)
Dürre (Symbolbild) - SNA, 1920, 09.09.2021
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Der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta hat die anhaltende Dürre im Land zu einer nationalen Katastrophe erklärt.
Wie es in der am Mittwoch von der kenianischen Regierung veröffentlichten Mitteilung hieß, werden die Behörden an die betroffenen Haushalte Wasser und Nahrungsmittel verteilen.
Der meteorologische Dienst in Kenia erwartet in der Regenzeit von Oktober bis Dezember ein außergewöhnlich trockenes Wetter. Dadurch könnten weniger Nahrung und Wasser für Menschen und Tiere zur Verfügung stehen.
Nach Einschätzungen der kenianischen Hilfsorganisation Rotes Kreuz ist die Zahl der von der Dürre betroffenen Menschen von 1,4 Millionen im März auf mehr als 2,1 Millionen gestiegen. Bis Dezember sollten es dreiMillionen sein. In zwölf von 47 Bezirken habe es geringe Ernteerträge gegeben, viele Wasserstellen wie Zisternen und Brunnen seien ausgetrocknet, so das Rote Kreuz.
Dies führe dazu, dass die betroffenen Menschen größere Wege zurücklegen müssten, um nach Wasser für den Haushalt und ihr Vieh zu suchen. Dr. Asha Mohammed, Generalsekretärin des kenianischen Roten Kreuzes, sagte, dass der allgemeine Mangel an Wasser und Weideland Migration und Ressourcenkonflikte anheizen könnte, während die Unterernährungsraten im Nordosten des Landes zunehmen.
Prognosen zufolge könnte die Dürre bis 2022 andauern.
Emissionen (Symbolbild) - SNA, 1920, 17.08.2021
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