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Schweres Erdbeben in Mexiko, Britney Spears' Vater will als Vormund abtreten

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 08.09.2021
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Bei einem schweren Erdbeben in Mexiko gab es mindestens einen Toten; Briten rufen zu internationalem Kampf gegen Online-Kriminalität auf; in Neuseeland sinken die Corona-Zahlen – der Lockdown wird weitgehend aufgehoben und Britney Spears' Vater will als Vormund abtreten
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Mittwoch geschehen ist.

Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko - mindestens ein Toter

Ein schweres Erdbeben hat sich nahe des mexikanischen Urlaubsortes Acapulco ereignet. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Erdstoßes am Dienstagabend mit 7,0 an, Mexikos seismologischer Dienst SSN mit 7,1. Das Zentrum lag laut SSN elf Kilometer südwestlich von Acapulco im südlichen Bundesstaat Guerrero, in einer Tiefe von rund zehn Kilometern. Der Gouverneur von Guerrero, Héctor Astudillo, sagte im Fernsehsender Milenio, im Ort Coyuca de Benítez sei ein Mann gestorben, als ein Mast auf ihn gestürzt sei. Es gebe viele Berichte über Schäden an Gebäuden.

Briten rufen zu internationalem Kampf gegen Online-Kriminalität auf

Großbritannien hat die führenden Wirtschaftsnationen aufgerufen, sich gemeinsam im Kampf gegen Online-Kriminalität und Kindesmissbrauch zu engagieren. „Es ist entscheidend, dass die G7 und Technologieunternehmen aktiv werden, um Kinder vor kranken Tätern zu schützen und gegen dieses abscheuliche Verbrechen vorzugehen“, sagte die britische Innenminister Priti Patel in London zum Auftakt eines Treffen mit ihren Amtskolleginnen und -kollegen der G7-Staaten. Zu diesen gehören neben Großbritannien und Deutschland auch Frankreich, Italien, Kanada, Japan und die USA. Die britische Regierung will mit einem speziellen Förderprogramm Organisationen unterstützen, die mit ihren Technologien das Internet für Kinder sicherer machen.

Corona-Zahlen in Neuseeland sinken - Lockdown weitgehend aufgehoben

Neuseeland hat den landesweiten Corona-Lockdown nach drei Wochen weitgehend wieder aufgehoben. Die Zahl der Neuinfektionen war in den vergangenen Tagen im Vergleich zum August deutlich gesunken. Am Mittwoch meldeten die Gesundheitsbehörden zum vierten Mal in Folge etwa 20 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Vor einigen Wochen lag die Zahl kurzzeitig bei über 80. Lediglich in der Millionenstadt Auckland, dem Epizentrum des derzeitigen Ausbruchs, sollen die Beschränkungen zunächst weiter gelten. Geschäfte und Schulen durften in allen anderen Landesteilen wieder öffnen. Einige Regeln sollen aber überall weiter bestehen bleiben. So müssen die Bürger jetzt in Innenräumen Masken tragen. Zudem dürfen sich in geschlossenen Räumen nur noch maximal 50 Personen versammeln, im Freien bis zu 100 Personen.

Britney Spears' Vater will als Vormund abtreten

Nach 13 Jahren will der Vater von Britney Spears als Vormund für seine Tochter abtreten. James Spears habe am Dienstag beim Los Angeles County Superior Court einen Antrag auf Beendigung der Vormundschaft gestellt, berichteten US-Medien übereinstimmend. Seine Tochter habe das Recht, dass dieses Gericht nun ernsthaft prüfe, ob die Vormundschaft nicht mehr erforderlich sei, zitierte NBC News aus dem Antrag. Britney Spears' Lebensumstände hätten sich „in einem solchen Ausmaß verändert, dass die Gründe für die Einsetzung einer Vormundschaft nicht mehr bestehen“. Britney Spears steht seit 2008 unter der Vormundschaft ihres Vaters, nachdem sie wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war. Zunächst verwaltete Jamie Spears das Vermögen und private Anliegen seiner Tochter. 2019 trat er kürzer, blieb aber für die Finanzen zuständig. Für die persönlichen Belange der Sängerin, darunter medizinische Anliegen, ist als Mit-Vormund Jodi Montgomery zuständig.
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