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Wirtschaftsminister Altmaier ins Krankenhaus eingeliefert, Kuba impft Kleinkinder

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 07.09.2021
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Einigung auf bundesweit geltende Quarantäneregeln an Schulen; GDL-Streik planmäßig zu Ende gegangen; Bundeswirtschaftsminister Altmaier ins Krankenhaus eingeliefert; Kuba impft Kleinkinder gegen Covid-19; Israelische Armee beschießt Gazastreifen; Niederlande verschärfen Ein- und Ausreiseregeln
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

Einigung auf bundesweit geltende Quarantäneregeln an Schulen

Die Gesundheitsminister der Länder haben sich auf einheitliche Quarantäneregeln an Schulen verständigt. Bei Infektionen in Schulen sollen demzufolge nur die direkten Sitznachbarn betroffen sein. Nach fünf Tagen soll es möglich sein, sich „freitesten“ zu können. Das gilt unter der Voraussetzung, dass es Lüftungs-, Masken- und Testkonzepte in den Schulen gibt. Die vereinbarten „Leitplanken“ sollen an die Gesundheitsämter weitergegeben werden.
Zudem machten die Gesundheitsminister den Weg frei für Auffrischungsimpfungen für Personen, deren Impfung mehr als sechs Monate zurückliegt. Dieses Angebot soll etwa medizinisches und Pflegepersonal erhalten.

GDL-Streik planmäßig zu Ende gegangen

Nach über fünf Tagen hat die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) in den frühen Morgenstunden ihren bundesweiten Streik beendet. Laut einer Bahnsprecherin läuft der Zugverkehr wie gewohnt an. Wann der reguläre Betrieb vollständig wieder hergestellt sei, konnte sie aber noch nicht sagen. Im Tarifkonflikt zwischen der GDL und der Deutschen Bahn war das bereits die dritte Streikrunde.

Bundeswirtschaftsminister Altmaier ins Krankenhaus eingeliefert

Am Montagabend ist Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier von einem Notarzt in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert worden. Bei einem Abendessen des Wirtschaftsausschusses des Bundestags in einem Berliner Hotel hatte Altmaier über Unwohlsein geklagt. Über seinen Gesundheitszustand ist nichts näheres bekannt.

Kuba impft Kleinkinder gegen Covid-19

Als erstes Land der Welt hat Kuba damit begonnen, Kinder zwischen zwei und elf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen. Die Impfung erfolgt mit zwei in Kuba entwickelten Vakzinen, die allerdings nicht von der Weltgesundheitsorganisation anerkannt sind. Ab Oktober will Kuba seine Schulen schrittweise öffnen, unter der Voraussetzung, dass bis dahin alle in Frage kommenden Kinder und Jugendlichen geimpft sind.

Israelische Armee beschießt Gazastreifen

Die israelische Armee hat erneut Ziele im Gazastreifen beschossen. Laut den israelischen Streitkräften war der Angriff eine Vergeltung für mehrere Brandballons von palästinensischer Seite. Man habe eine Raketenwerkstatt und ein Militärgelände der radikalislamischen Hamas aus der Luft beschossen. Augenzeugenberichten zufolge soll die israelische Armee auch den Norden des Gazastreifens mit Artillerie beschossen haben. Verletzte soll es nicht gegeben haben.

Niederlande verschärfen Einreiseregeln

Angesichts der erneut steigenden Corona-Inzidenzzahlen in Deutschland haben die Niederlande ihre Regeln für den Grenzverkehr verschärft. Für die Einreise ist seit Montag die Vorlage eines negativen Tests, einer Impfung oder der Bescheinigung einer Genesung erforderlich. Kinder unter zwölf Jahren sind davon ausgenommen. Auch geimpften Niederländern wird bei der Rückkehr aus Deutschland zu einem Schnelltest geraten.
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