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Bitcoin wird Zahlungsmittel in El Salvador, Fachverlage warnen vor Klimakrise

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 06.09.2021
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Bitcoin wird Zahlungsmittel in El Salvador; Corona in Brasilien:Gesundheitsbehörde sorgt für Fußballspielabbruch; Westaustralien bleibt bis 2022 vom Rest des Landes abgeschottet; 220 Fachzeitschriften warnen vor Klimakrise; Taliban* haben letzte autonome Provinz Afghanistans übernommen; Deutscher Botschafter in China kurz nach Amtsantritt gestorben
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

Bitcoin wird Zahlungsmittel in El Salvador

Ab Dienstag wird im südamerikanischen El Salvador die Digitalwährung Bitcoin ein gesetzliches Zahlungsmittel. Damit wird das Land das erste auf der Welt, das diese Schritt macht. Das entsprechende Gesetz, das vor Monaten verabschiedet wurde, sieht vor, dass jeder Händler die Kryptowährung als Zahlungsmittel annehmen muss, wenn es für ihn tehnisch möglich ist. Auch Steuern sollen mit Bitcoin bezahlt werden können.

Corona in Brasilien: Gesundheitsbehörde sorgt für Fußballspielabbruch

Wegen Verstößen gegen Corona-Bestimmungen durch argentinische Fußballspieler hat Brasiliens Gesundheitsbehörde das Spiel Brasilien gegen Argentinien in der WM-Qualifikation ein Spiel abbrechen lassen. Das Vorgehen sorgte für Proteste sowohl des Brasilianischen Fußballverbands als auch des argentinischen. Zum habe die Gesundheitsbehörde auch früher einschreiten können, zum anderen widersprach man, das argentinische Team hätte sich an die vorgeschriebenen Gesundheitsprotokolle gehalten.

Westaustralien bleibt bis 2022 vom Rest des Landes abgeschottet

Wegen der Corona-Pandemie hatte der australische Bundesstaat Westaustralien seine Grenzen zum Rest des Landes geschlossen. Diese wird er offenbar erst im nächsten Jahr öffnen. Die Öffnung soll erfolgen, wenn 80 bis 90 Prozent der Bevölkerung geimpft seien. Nachdem Australien mit einer harten Corona-Politik lange Zeit erfolgreich gegen das Virus waren, steigen gegenwärtig die Zahlen. Ursache sollen die Delta-Variante sowie die nur langsam anlaufende Impfkampagne sein.

220 Fachzeitschriften warnen vor Klimakrise

Über 220 Fachmagazine zu Medizin und Gesundheit haben in einem gemeinsamen Artikel die Staats- und Regierungschefs der Welt aufgefordert, die Lage um das Klima ernst zu nehmen und zu handeln. Der Zeitpunkt ist vor der UN-Generalversammlung erschienen, die eine der letzten internationalen Tagungen ist, die vor der Weltklimakonferenz (COP26) im November stattfinden. Zu den Fachverlagen gehören unter anderem „The Lancet“ und „The British Medical Journal“.

Taliban haben letzte autonome Provinz Afghanistans übernommen

Laut eigenen Angaben haben die Taliban* mit der Provinz Pandschir das letzte Gebiet Afghanistans unter ihre Kontrolle gebracht, das von Widerstandskräften besetzt war. „Mit diesem Sieg ist unser Land vollständig aus dem Sumpf des Krieges befreit“, schrieb ein Taliban-Sprecher auf Twitter. Zuvor hatten die Widerstandskämpfer nach schweren Gefechten einen Waffenstillstand vorgeschlagen.

Deutscher Botschafter in China kurz nach Amtsantritt gestorben

Seinen Posten als Botschafter in Peking hatte Jan Hecker erst Ende August angetreten. Nun ist der ehemalige außenpolitische Berater der Bundeskanzlerin Angela Merkel unerwartet gestorben. Nach der Ankunft in Peking hatte Hecker mit seiner Familie die übliche Quarantäne im Land durchlaufen. Vor seinem Amt als Botschafter war er seit 2017 Leiter der Abteilung Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik im Bundeskanzleramt gewesen.
*Unter anderem von der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan, Weißrussland) als Terrororganisation eingestuft, deren Tätigkeit in diesen Ländern verboten ist
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