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Weil sie als Frau arbeitete: Afghane in Berlin sticht Gärtnerin mit Messer

Polizeieinsatz (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.09.2021
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Ein 29-jähriger Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit hat in Charlottenburg-Wilmersdorf zwei Menschen mit einem Messer verletzt, meldete die Polizei am Sonntag.
Zu dem Vorfall kam es demnach am Samstagnachmittag in einer Grünanlage, wo eine 58-jährige Landschaftsgärtnerin tätig war. Der Täter soll sich zunächst an sie gewandt haben, weil „er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeitete”.
Unmittelbar danach griff er sie mit einem Messer an und verletzte sie lebensgefährlich am Hals. Dann attackierte er einen 66-jährigen Mann, der zu Hilfe eilte. Er wurde ebenfalls schwer verletzt.
Der Angreifer, der sich seit 2016 in Deutschland aufhält, konnte noch am Tatort festgenommen werden, die Opfer wurden in Krankenhäuser eingeliefert.
Nach den Erkenntissen der Polizei hätte eine psychische Erkrankung des Mannes eine Rolle bei der Straftat spielen können.
Der Angriff wird von der Generalstaatsanwaltschaft und dem Polizeilichen Staatsschutz des LKA ermittelt. Unter anderem wird nicht ausgeschlossen, dass die Tat islamistisch motiviert war.
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