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Mutmaßlicher Extremist sticht auf sechs Menschen in Neuseeland ein – Täter getötet

© CC0 / fcHH / PixabayPolizei (Symbolbild)
Polizei (Symbolbild) - SNA, 1920, 03.09.2021
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Ein Mann ist am Freitagnachmittag laut Polizei in einen Supermarkt in Auckland, Neuseeland, eingedrungen und hat mehrere Menschen mit einem Messer verletzt. Der Täter wurde von Sicherheitskräften erschossen.
​Er soll ein Messer von einer Vitrine genommen und angefangen haben, im Laden herumzulaufen, um Menschen zu erstechen. Insgesamt seien sechs Menschen verletzt worden, drei von ihnen befinden sich jetzt in kritischem Zustand. Der Angreifer soll ein 33-jähriger sri-lankischer Staatsbürger gewesen sein und sei als gewalttätiger Extremist identifiziert worden, der seit 2016 eine Person von nationalem Sicherheitsinteresse gewesen war, hieß es. Nachdem die Polizei den Mann ausfindig gemacht habe, sei er schnell erschossen worden. Er soll am Tatort gestorben sein.
Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern bezeichnete den Vorfall in dem Supermarkt als Terroranschlag. Ihr zufolge war der Mann von der Daesh*-Ideologie inspiriert worden. Der sri-lankische Staatsbürger stand laut Ardern seit 2016 auf der 24-Stunden-Überwachungsliste des Landes, hatte jedoch nicht genügend Verbrechen begangen, um inhaftiert zu werden. Warum er überwacht wurde, wurde nicht mitgeteilt.
Der Täter habe allein gehandelt und es bestehe keine weitere Bedrohung für die Öffentlichkeit, so die Polizei abschließend.
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