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US-Unternehmen erwägen „Sputnik V”-Herstellung für Export in Drittländer – Handelskammerchef

© SNA / Ekaterina Chesnokova / Zur BilddatenbankImpfung mit Sputnik V
Impfung mit Sputnik V - SNA, 1920, 02.09.2021
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US-amerikanische Pharmaunternehmen führen Verhandlungen über eine mögliche Produktion des russischen Corona-Impfstoffes „Sputnik V” zum Export in Drittländer, sagte der Chef der US-Handelskammer in Russland (AmCham), Alexis Rodzianko, am Donnerstag am Rande des Östlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok.
„Wir haben uns gestern mit einem Sprecher des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) getroffen. Dessen Großprojekt ‚Sputnik V’ findet international immer mehr Anerkennung“, sagte Rodzianko in einem Interview für SNA.
Man hoffe sogar, die Produktion des Impfstoffs in den USA, einem Land, das Sputnik V nicht akzeptiere, aufzunehmen, und zwar für den Export in Drittländer, ergänzte der Gesprächspartner der Agentur.
Die Lieferung vom Corona-Impfstoff „Sputnik V“  - SNA, 1920, 28.08.2021
Argentinien produziert über 5 Millionen „Sputnik V”-Dosen
„Sputnik V” basiert auf der weitgehend erforschten Vektorplattform des menschlichen Adenovirus. Das Vakzin wurde im Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Moskau entwickelt. Eine vollständige Immunisierung mit dem Präparat besteht aus zwei Dosen, die in einem Zeitabstand von drei Wochen verabreicht werden.
„Sputnik V” ist bis jetzt in 70 Ländern mit insgesamt vier Milliarden Einwohnern – mehr als 50 Prozent der Erdbevölkerung – registriert worden.
Das Östliche Wirtschaftsforum findet vom 2. bis 4. September im Campus der Fernöstlichen föderalen Universität in Wladiwostok statt.
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