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Großrazzia gegen Rockerkriminalität in NRW – Festnahme und Haftbefehle

© CC0 / fcHH / PixabayPolizei (Symbolbild)
Polizei (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.09.2021
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Sieben Jahre nach dem Mord an einem Hells-Angels-Rocker in Duisburg hat die Polizei am Donnerstagmorgen mit einen groß angelegten Einsatz in Nordrhein-Westfalen nach Beweismitteln gesucht.
Insgesamt hätten rund 900 Beamte 24 Objekte der Rocker durchsucht, teilte die Polizei mit. Ein 42 Jahre alter Mann sei dabei festgenommen worden. Gegen einen 34-jährigen Angehörigen der Hells Angels wurde ein Haftbefehl vollstreckt. Nach einem 31-Jährigen und einem 33-Jährigen, der als Hauptverdächtiger gelte, werde international gefahndet. Der 31-Jährige halte sich aktuell mutmaßlich in der Türkei auf, hieß es.
Bei den Durchsuchungsmaßnahmen wurden unter anderem eine scharfe Schusswaffe, eine Schreckschusswaffe, Datenträger und Betäubungsmittel sichergestellt.
Die Großaktion sei mit den zwei Fällen aus den Jahren 2013 und 2014 verbunden: mit einem versuchten Mord an einem Fahrer in Mönchengladbach und dem Mord am Hells Angel Kai M. aus Oberhausen. Im Februar 2014 entdeckte ein Angler im Rhein bei Duisburg den abgetrennten tätowierten Arm des Mannes. Später fand man dort auch seinen Torso und Schädel, so die Mitteilung.
Die Ermittlungen und Auswertungen der Beweismittel dauern an.
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