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Selenski zu Besuch in Washington – Biden verzichtet auf gemeinsame Pressekonferenz 

© REUTERS / KEVIN LAMARQUEUS-Verteidigungsminister Lloyd Austin begleitet den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski in das Pentagon in Arlington, Virginia, USA, den 31. August 2021.
US-Verteidigungsminister Lloyd Austin begleitet den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski in das Pentagon in Arlington, Virginia, USA, den 31. August 2021.  - SNA, 1920, 01.09.2021
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US-Präsident Joe Biden empfängt am Mittwoch im Weißes Haus den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski, um im unter anderem „die Unterstützung der Souveränität und territorialer Integrität der Ukraine“ zu versichern. Zeit für eine gemeinsame Pressekonferenz findet sich in Bidens Zeitplan jedoch nicht.
Oder, wie es auf der Webseite von Biden steht, eine Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen sei nicht geplant. Während der Gespräche soll aber Biden laut einer Mitteilung die „Unterstützung der Souveränität und territorialer Integrität der Ukraine durch die USA angesichts der anhaltenden russischen Aggression im Donbass und auf der Krim“ bekräftigen. Darüber hinaus wird US-Präsident die Zusammenarbeit der beiden Länder bei Energiesicherheit und Reformen in der Ukraine unterstützen. Nach dem Treffen widmet sich Biden einem wöchentlichen Wirtschaftsbriefing.
Selenski dagegen hatte am Tag zuvor mehrere hochrangige US-Beamten getroffen, darunter den Pentagon-Chef Lloyd Austin und die Energieministerin Jennifer Granholm. Auf Selenskis Webseite wird bekanntgegeben, dass Vertreter der USA und der Ukraine dabei ein Partnerschaftsabkommen für die Verteidigung unterzeichnet und auch vereinbart hätten, „eine sichere Kommunikationslinie“ zwischen Kiew und Washington einzurichten.
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„Wir sehen, dass es eine umfassende Investition in die Atomenergie der Ukraine geben wird. Dies ist der erste wichtige Schritt. Wir waren auf der Suche nach Investitionen. Jetzt haben wir Unterstützung“, wird Selenski weiter zitiert. Er hat nach eigenen Angaben auch die Unterstützung des US-amerikanischen Energieministeriums in Angelegenheiten von Nord Stream 2 wahrgenommen sowie das Verständnis für Bedrohungen der Energiesicherheit der Ukraine und Europas durch dieses Projekt.
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