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Biden verteidigt Truppenabzug aus Afghanistan erneut, New Orleans verhängt Ausgangssperre

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 01.09.2021
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Biden verteidigt Truppenabzug aus Afghanistan erneut; Kassenärzte fordern Stiko-Empfehlung zur dritten Corona-Impfung; Die meisten islamistischen Gefährder sind Deutsche; 19 Jahre nach Anschlag von Bali: Terrorprozess in Guantánamo beginnt; New Orleans verhängt Ausgangssperre; Größter Themenpark von Universal geöffnet
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Mittwoch geschehen ist.

Biden verteidigt Truppenabzug aus Afghanistan erneut

Nach dem kompletten Abzug aller amerikanischen Soldaten aus Afghanistan hat US-Präsident Joe Biden seine umstrittene Entscheidung erneut verteidigt. Der Truppenabzug zum 31. August sei nicht auf eine willkürliche Frist zurückzuführen, sagte Biden bei einer Ansprache im Weißen Haus. Sie war so ausgelegt, um amerikanische Leben zu retten. Biden machte erneut die frühere afghanische Regierung und die Sicherheitskräfte des Landes für die Machtübernahme der Taliban verantwortlich. Mit dem Abzug der letzten US-Soldaten vom Flughafen Kabul war der internationale Afghanistan-Einsatz nach fast 20 Jahren zu Ende gegangen.

Kassenärzte fordern Stiko-Empfehlung zur dritten Corona-Impfung

Die Kassenärzte fordern eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission für Corona-Auffrischimpfungen. Die Stiko habe die Daten, um für bestimmte Gruppen eine Empfehlung auszugeben, sagte der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, der Funke Mediengruppe. Es gehe zuerst für diejenigen um einen Schutz durch eine dritte Dosis, die ein erhöhtes Erkrankungsrisiko haben. SPD-Politiker Karl Lauterbach sagte, es müsse klar sein, um welche Jahrgänge es sich handele und bei welchen Risikofaktoren eine dritte Impfung angezeigt sei.

Die meisten islamistischen Gefährder sind Deutsche

Unter den islamistischen Gefährdern in Deutschland sind Syrer inzwischen nach den Deutschen mit Abstand die größte Gruppe. Der Anteil der Afghanen unter den Islamisten, die von der Polizei als potenziell gefährlich eingestuft werden, ist dagegen relativ gering, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Martin Hess und seiner Fraktion hervorgeht. Laut der Antwort, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, hatten die Polizeibehörden am 1. Juli dieses Jahres im Bereich der religiösen Ideologie 330 Gefährder auf dem Schirm, die sich im Inland aufhielten. 186 von ihnen waren entweder ausschließlich deutsche Staatsbürger oder besaßen neben der deutschen noch eine zweite Staatsbürgerschaft.

Japan macht wieder Jagd auf Delfine

Japan macht vor seiner Küste wieder Jagd auf Delfine und andere kleine Walarten. Im Walfangort Taiji, wo die meisten Delfine gefangen werden, brachen die ersten Fischer zum Auftakt der bis März dauernden Treibjagd auf, wie Tierschützer berichten. Sobald sie nahe der Küste Delfine ausgemacht haben, treiben sie diese in einer Bucht zusammen. Die schönsten Exemplare werden im Auftrag von Delfinarien im In- und Ausland aussortiert, die übrigen werden in einer Nachbarbucht geschlachtet. Den Vorwurf im Westen, das Abschlachten sei grausam, weisen die Fischer immer wieder zurück.

New Orleans verhängt Ausgangssperre

Wegen der Auswirkungen von Hurrikan „Ida“ hat die Großstadt New Orleans im Süden der USA vorübergehend eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Die Bürgermeisterin der Stadt, Latoya Cantrell, verkündete, dies gelte ab sofort jeweils zwischen 20 Uhr am Abend und 6 Uhr am Morgen. Die Polizei von New Orleans begründete den Schritt mit der öffentlichen Sicherheit. Wegen des flächendeckenden Stromausfalls in der Stadt sei es derzeit nicht sicher, sich nachts auf den Straßen aufzuhalten. Außerdem wolle die Polizei gegen Plünderungen vorgehen.

Größter Themenpark von Universal geöffnet

Der weltgrößte Vergnügungspark von Universal Studios hat heute in Peking seine Tore für geladene Besucher geöffnet. Nach dem Soft-Opening soll der Park des Hollywood-Riesen in Chinas Hauptstadt am 20. September, einen Tag vor dem chinesischen Mondfest, seinen Betrieb voll aufnehmen. Mehr als zehn Millionen Gäste und ein Umsatz von zehn Milliarden Yuan, umgerechnet 1,3 Milliarden Euro, werden pro Jahr erwartet, wie Staatsmedien berichteten.
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