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NRW: 14-Jähriger stirbt durch Stromschlag am Troisdorfer Bahnhof

Polizei Nordrhein-Westfalen - SNA, 1920, 30.08.2021
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Bei einem tragischen Unglück auf dem Güterbahnhof in Troisdorf ist am Sonntagnachmittag ein 14-Jähriger ums Leben gekommen: Er ist nach Angaben der Bundespolizei auf einen Kesselwagen geklettert, und hat dabei einen tödlichen Stromschlag erlitten.
Wie der Westdeutsche Rundfunk berichtet, war der Junge mit seinem Freund auf dem Bahngelände unterwegs, um Fotos zu machen. Als er auf die fatale Idee kam, auf einen der abgestellten Güterwaggons zu kletten, um von einem Aussichtspunkt aus eine bessere Übersicht zu bekommen, blieb sein 12-jähriger Freund unten. Er verfolgte das Geschehen und schlug Alarm.
Die ausgerückte Feuerwehr hat den tödlich Verletzten geborgen, die Polizei hat den Bereich abgesperrt. Der zweite Jugendliche blieb unverletzt. Er erlitt einen Schock und wurde von einem Notfallseelsorger betreut. Auch die Eltern der beiden Jungen mussten betreut werden.

15.000 Volt bei Hochspannungsleitungen

Dieser Bereich übt auf Jugendliche offenbar eine magische Anziehungskraft aus.
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Immer wieder ereignen sich seit Jahren schon Unglücke auf dem Güterbahnhof. Zuletzt war nach Angaben der Zeitung „Kölner Stadt-Anzeiger“ Anfang Juli ein Junge auf dem Areal durch einen Stromschlag lebensgefährlich verletzt worden. Mit einem anderen Kind hatte er an einem Güterwaggon gespielt, der auf einem Nebengleis stand. Nachdem er hochgeklettert war, erlitt er einen Stromschlag. Hochspannungsleitungen führen 15.000 Volt.
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