Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Mehrere Raketen auf Flughafen Kabul abgefeuert, Spahn fordert Strategiewechsel im Wahlkampfendspurt

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 30.08.2021
Abonnieren
Mehrere Raketen auf Flughafen Kabul abgefeuert; Mindestens ein Toter und schwere Schäden durch Hurrikan Ida; Spahn fordert Strategiewechsel der Union im Wahlkampfendspurt; Berliner S-Bahn bietet Impfungen im Sonderzug; Organisatoren ziehen positive Zwischenbilanz der Paralympics; In Paris gilt nun überwiegend Tempo 30 auf den Straßen
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

Mehrere Raketen auf Flughafen Kabul abgefeuert

In der afghanischen Hauptstadt Kabul hat es einem Medienbericht zufolge einen Raketenangriff gegeben. Heute Morgen (Ortszeit) seien aus der Gegend Chairchanah im Norden der Stadt mehrere Raketen in Richtung Flughafen abgefeuert worden, schrieb der lokale Fernsehsender Tolo News mit Berufung auf Augenzeugen auf Twitter. Der Fernsehsender CNN berichtete unter Berufung auf US-Regierungsmitarbeiter, dass mindestens fünf Raketen in Richtung Flughafen abgefeuert worden seien. Über mögliche Opfer oder Schäden gab es zunächst keine Informationen. Der Flughafen verfügt über ein Raketenabwehrsystem. Dieses wurde erst vor wenigen Wochen getestet. In sozialen Medien wurden Videos geteilt, die ein brennendes Auto zeigen, aus dem die Raketen abgefeuert worden sein sollen.

Mindestens ein Toter und schwere Schäden durch Hurrikan Ida

Hurrikan „Ida“ hat im südlichen US-Bundesstaat Louisiana erhebliche Schäden verursacht und mindestens ein Menschenleben gefordert. In der Gemeinde Prairieville sei eine Person von einem umstürzenden Baum tödlich verletzt worden, teilte das örtliche Sheriff-Büro in der Nacht auf Facebook mit. Der Ort liegt südöstlich von Baton Rouge, der Hauptstadt Louisianas. Zudem waren in dem Bundesstaat und im benachbarten Mississippi mehr als eine Millionen Kunden ohne Strom. Auf Fotos und Videos waren massive Überflutungen und Schäden durch den Hurrikan zu sehen. Örtliche Medien berichteten von zerstörten Häusern, überfluteten Straßen sowie umgeknickten Bäumen und Strommasten. Im Ort Galliano habe der Sturm Teile des Daches eines Krankenhauses weggerissen. Es sei aber niemand verletzt worden.
Einwohner von New Orleans bereiten sich darauf vor, dem  Hurrikan  Ida zu begegnen - SNA, 1920, 29.08.2021
Louisiana bereitet sich auf heranziehenden Hurrikan „Ida“ vor – Krankenhäuser nicht evakuiert

Spahn fordert Strategiewechsel der Union im Wahlkampfendspurt

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Jens Spahn hat die Union angesichts der desaströsen Umfragewerte zu einem Strategiewechsel im Wahlkampfendspurt aufgefordert. Man brauche einen Wahlkampf, der die Unterschiede klarer macht, sagte der Gesundheitsminister bei Bild TV. Darüber hinaus sprach er sich dafür aus, mehr auch auf das Team hinter Kanzlerkandidat Armin Laschet zu setzen. Wir haben gute Leute, die die Union als Team auch ausmachen, so Spahn.

Berliner S-Bahn bietet Impfungen im Sonderzug

Die Berliner S-Bahn bietet heute Corona-Impfungen in einem Sonderzug auf der Ringbahn an. Der Chefmediziner der Deutschen Bahn verabreicht in dem Zug die Einmalimpfung von Johnson&Johnson, wie das Unternehmen mitteilte. Start ist um 10.38 Uhr am Bahnhof Treptower Park. Gefahren werden drei Runden auf der Linie S42, entgegen dem Uhrzeigersinn, hieß es. Das Ende ist damit für 13.33 Uhr angepeilt. Alle Menschen ab 18 Jahren, die noch nicht gegen Corona geimpft sind, sind herzlich eingeladen, an Bord des Zuges eine Dosis von Johnson&Johnson zu erhalten. Online seien bereits am Freitag sämtliche Plätze vergeben gewesen, teilte eine Sprecherin der Berliner S-Bahn mit. Die Menschen könnten aber auch ohne Platz spontan vorbeikommen und sich impfen lassen.
Drogen (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.08.2021
Erkrankung trotz Impfung: Was bedeuten Impfdurchbrüche?

Organisatoren ziehen positive Zwischenbilanz der Paralympics

IPC-Präsident Andrew Parsons ist mit dem bisherigen Verlauf der Paralympics in Tokio mehr als zufrieden. Er könnte nicht glücklicher sein, sagte der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees heute in seiner Halbzeitbilanz. Die Spiele hätten seine Erwartungen übertroffen, fügte der Brasilianer hinzu und dankte den japanischen Organisatoren. Ausnahmslos alle Sportler und Offizielle, mit denen er spreche, sagten: „Wir müssen für immer dem japanischen Volk dankbar sein“. Die Freiwilligen seien hinter ihren Masken das Smiley dieser Spiele, betonte Parsons. Auch hinter ihren Masken können wir ihr Lächeln spüren.

In Paris gilt nun überwiegend Tempo 30 auf den Straßen

Auf den meisten Straßen in Paris gilt von heute an Tempo 30. Ausgenommen sind nur wichtige Verkehrsachsen und die Stadtautobahn. 59 Prozent der Pariser hätten einer Geschwindigkeitsbegrenzung bei einer Umfrage zugestimmt, begründete die Stadtverwaltung den Schritt. 25 Prozent weniger Unfälle, 50 Prozent weniger Lärm und mehr Raum insbesondere für Radfahrer lauten die Argumente für den Einschnitt. Auf 60 Prozent der Straßen gelte ohnehin schon Tempo 30, hieß es außerdem.
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала