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Sorge auf eigene Art: Minderjährige in China dürfen nur noch drei Stunden pro Woche online spielen

© CC0 / FotoRieth / PixabayDrohung im Internet (Symbolbild)
Drohung im Internet (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.08.2021
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Die chinesische Regierung will Minderjährige vor einer möglichen Spielsucht schützen. Um dies zu gewährleisten, schränkten die Behörden am Montag die Zeit, die unter 18-Jährige vor den Bildschirmen verbringen dürfen, auf eine Stunde jeden Freitag sowie an Wochenend- und Ferientagen ein. Darüber berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Mit dieser Maßnahme reagierte die Regierung auf wachsende Sorgen, dass sich immer mehr Jugendliche in eine Spielabhängigkeit begeben können, hieß es. Bislang durften Minderjährige täglich 1,5 Stunden spielen und drei Stunden während der Ferien.
Konkret sollen Minderjährige, so die Nachrichtenagentur, künftig nur noch zwischen 20 und 21 Uhr lokaler Zeit online spielen dürfen. Zu allen anderen Zeiten soll es Unternehmen untersagt werden, Spiele anzubieten. Entsprechende Überprüfungen würden intensiviert, hieß es. Hinzu kommt, dass die Unternehmen noch die Richtigkeit der angemeldeten Namen künftig überprüfen müssen.
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Die neuen Regeln fallen in eine Zeit, in der die Aufseher die Daumenschrauben im gesamten Technologiesektor anziehen. Insidern zufolge will die Regierung in Peking auch die Börsengänge von chinesischen Technologiefirmen in den USA einschränken.
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