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„Wollen keine humanitäre Katastrophe“: Berlin und London besprechen Lage in Afghanistan

© AP Photo / Rahmat GulTaliban-Kämpfer in Kabul, Afghanistan
Taliban-Kämpfer in Kabul, Afghanistan - SNA, 1920, 28.08.2021
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag mit dem britischen Premierminister Boris Johnson und dem niederländischen Premierminister Mark Rutte telefoniert. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Lage in Afghanistan und in der Region.
Die Politiker erörterten Fragen der aktuellen internationalen Evakuierungen und der Verhinderung einer humanitären Krise im Land. London plane eine Verdoppelung seiner Hilfe für die Region.
„Sie waren sich einig, dass in den kommenden Wochen internationale Anstrengungen erforderlich sind, um eine humanitäre Krise in Afghanistan zu verhindern“, hieß es in der Mitteilung des britischen Premiers.
London und Berlin bekannten sich auch zur Zusammenarbeit, um den beim Treffen der G7-Staats- und Regierungschefs Anfang der Woche diskutierten Fahrplan für den Umgang mit einer neuen afghanischen Regierung umzusetzen. Johnson betonte, dass jede Anerkennung und jedes Engagement mit den Taliban* davon abhängig gemacht werden müsse, dass sie denjenigen, die das Land verlassen wollen, eine sichere Passage gewähren und die Menschenrechte respektieren.
Die Politiker seien sich einig gewesen, dass „der Ausreise von Staatsangehörigen, Ortskräften und schutzbedürftigen Menschen aus Afghanistan auch weiterhin höchste Priorität zukommt, ebenso wie der humanitären Versorgung der Bevölkerung und der Flüchtlinge in der Region“, hieß es abschließend.
Weißes Haus - SNA, 1920, 27.08.2021
Biden gibt US-Militär Handlungsfreiheit zur IS-Bekämpfung in Afghanistan – Weißes Haus
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