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Bis zu 60 Prozent Beteiligung: Deutsche Post erwartet Briefwahl-Rekord am 26. September

© CC0 / webandi / PixabayBriefwahl (Symboöbild)
Briefwahl (Symboöbild) - SNA, 1920, 26.08.2021
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Die Deutsche Post erwartet für die Bundestagswahl am 26. September einen Briefwahl-Rekord. Man kann mit bis zu 60 Prozent-Beteiligung an der Briefwahl rechnen, teilte Deutsche Post-Vorstand Tobias Meyer mit.
Noch vor der Bundestagswahl am 26. September arbeitet die Deutsche Post eng mit Wahlveranstaltern und Kommunen zusammen, um einen „reibungslosen Ablauf der Briefwahl sicherzustellen“: in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin werden im September Landesparlamente gewählt, in Niedersachsen findet am 12. September die Kommunalwahl statt.
Pandemiebedingt übernimmt die Deutsche Post in diesem Jahr „eine noch zentralere Rolle als bei früheren Wahlen“ und rechnet laut der Pressemitteilung mit einem beispiellosen Anteil der Briefwählerinnen und Briefwähler für die Bundestagswahl. Bereits bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt hätte sich der Anteil der Briefwähler teils verdoppelt, auch bei der Bundestagswahl wollten rund 38 Prozent der zur Wahl aufgerufenen Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme per Brief abgeben, so die Deutsche Post.

„Ob das im hohen 40er-Prozentbereich oder sogar im 50er-Prozentbereich sein wird, werden wir sehen. Vorbereitet sind wir auch auf den Fall, dass mehr als 60 Prozent der Wähler Briefwahl nutzen“, sagte am Donnerstag der Vorstand der Deutschen Post, Tobias Meyer.

An den Tagen vor der Wahl wird laut Meyer verstärkt kontrolliert, dass es keine überfüllten Briefkästen gibt. „Wir werden spezifisch nachprüfen, dass auch wirklich nichts liegenbleibt“, sagte Meyer. Um Pannen zu verhindern, habe die Post das Gespräch mit den Kommunen gesucht. „In der Vergangenheit gab es gelegentlich Probleme an Schnittstellen. Da waren Wahlbenachrichtigungen auf zu dünnem Papier gedruckt und liefen nicht gut durch die Sortiermaschine oder der Umschlag war zu dunkel, um die Anschrift automatisch lesen zu können.“
Damit der Prozess „glatt läuft“, können auch die Bürger ihren Teil dazu beitragen. Die Deutsche Post empfiehlt, Briefwahlunterlagen möglichst schnell nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung zu beantragen. Wahlbriefe sollten spätestens einige Tage vor dem Wahltag abgeschickt werden, am besten bis Donnerstag, dem 23. September.
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