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Mindestens 15 Tote nach Erdrutschen und Überschwemmungen in Venezuela

© AP Photo / Euro LoboUnwetter in Venezuela
Unwetter in Venezuela - SNA, 1920, 25.08.2021
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Starke Niederschläge haben im Westen und Südwesten Venezuelas zu Erdrutschen und Überflutungen geführt. Infolgedessen sind mindestens 15 Personen ums Leben gekommen, darunter zwei Kinder, melden lokale Medien.
„Leider müssen wir berichten, dass die Regenfälle 15 Tote und sechs Vermisste hinterlassen haben“, sagte der Gouverneur des Bundesstaates Mérida, Ramón Guevara, dem venezolanischen Staatsfernsehen. Mehr als 600 Häuser seien zudem durch die starken Wasserströme verschwunden, weitere 804 ganz oder teilweise zerstört worden, hieß es.
Laut dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro sind in 85 Gemeinden 35.646 Menschen vom Unwetter betroffen. Die Stromversorgung und der Telefondienst seien in diesem Teil des Landes lahmgelegt worden.
In einem Video von der Abgeordneten Olivia Lozano ist zu sehen, wie Fahrzeuge von den Wassermassen weggeschwemmt wurden.
Es ist nicht das erste Mal, dass Venezuela von tödlichen Schlammlawinen heimgesucht wird. Im Jahr 2005 starben mehr als 40 Menschen und Dutzende wurden in der Gegend vermisst, als mehrere Flüsse das Umland überfluteten.
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