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Doch kein Porno-Bann bei OnlyFans

© REUTERS / ANDREW KELLYDas Logo der britischen Internetplattform OnlyFans
Das Logo der britischen Internetplattform OnlyFans - SNA, 1920, 25.08.2021
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Die Internetplattform OnlyFans, wo man kostenpflichtig sexuell explizite Aufnahmen von Internet-Promis abonnieren kann, hat angekündigt, die pornografischen Inhalte vorerst nicht zu verbannen.
Das Verbot in der vergangenen Woche war unerwartet erschienen, denn der Service ist vor allem als eine Plattform im Bereich der Pornoindustrie bekannt. Laut einer diesbezüglichen Erklärung des britischen Unternehmens hätten die Änderungen, die ab dem 1. Oktober in Kraft treten sollten, das Ziel, „den Forderungen von Bankenpartnern und Auszahlungsbeamten nachzukommen“.
„Wir danken allen, die ihre Meinung dazu geäußert haben. Wir haben uns notwendige Garantien für die Unterstützung unserer Gemeinschaft von Autoren verschiedenartiger Inhalte geholt und setzten die ab dem 1. Oktober geplanten Änderungen an unserer Politik aus“, heißt es in der Erklärung von OnlyFans auf Twitter.
OnlyFans-Webseite (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.08.2021
Die für Erwachseneninhalte bekannte Plattform „OnlyFans“ will sexuell explizite Videos verbieten
Zuvor hatte die Zeitung „Financial Times“ geschrieben, dass die unerwartete Kursänderung von OnlyFans ein Schock für zahlreiche Darsteller von Filmen für Erwachsene sein werde, die sich während der Pandemie, als die Produktion von traditionelleren Pornosujets wegen der Lockdowns lahmgelegt worden sei, auf der Plattform versammelt hatten.
Der 2016 gegründete Service OnlyFans hat seiner Leitung zufolge insgesamt mehr als fünf Milliarden Dollar an Autoren von Pornoinhalten weltweit ausgezahlt.
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