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Im Rahmen einer Notfallzulassung: Russischer Corona-Impfstoff „Sputnik V“ in Indonesien genehmigt

© SNA / Mazhar AbidCorona-Impfstoff Sputnik V (Symbolbild)
Corona-Impfstoff Sputnik V (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.08.2021
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Indonesien hat dem russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ eine Zulassung erteilt. Dies gab am Mittwoch der russische Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) bekannt.
„Der russische Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) gibt die Registrierung des russischen Corona-Impfstoffs ,Sputnik V‘ in der Republik Indonesien bekannt“, heißt es in einer vom RDIF verbreiteten Mitteilung.
Die Registrierung des Präparats erfolgte im Rahmen einer Notfallzulassung (emergency use authorization, EUA). Indonesien wurde somit zum 70. Staat, in dem der Einsatz des russischen Vakzins genehmigt ist.
Die Gesamtbevölkerung der Staaten, die „Sputnik V“ bislang zugelassen haben, liegt demnach bei vier Milliarden Menschen, „das ist mehr als 50 Prozent der Bevölkerung der Erde“.
„Die Genehmigung des Vakzins in Indonesien basiert auf einer gründlichen Bewertung von Daten und ermöglicht es dem Land, erfolgreicher gegen die Pandemie zu kämpfen“, so RDIF-Chef Kirill Dmitriev.
Daten über die „Sputnik V“-Nutzung im Rahmen der Immunisierung der Bevölkerung in einer Reihe von Ländern (unter anderem Argentinien, San Marino, Serbien, Ungarn, Bahrain, Mexiko, Vereinigte Arabische Emirate) zeigen laut der Pressemitteilung, dass „Sputnik V“ einer der sichersten und effektivsten Corona-Impfstoffe in der Welt ist. Nach der Zahl der Genehmigungen belegt der russische Impfstoff den zweiten Platz in der Welt.
Ein Fläschchen mit dem russischen Sputnik V-Impfstoff  - SNA, 1920, 24.08.2021
Corona-Impfstoff: Ungarn will Sputnik V ab 2022 selbst produzieren
Der vom russischen Gamaleja-Institut entwickelte Corona-Impfstoff „Sputnik V“ wurde bereits im August 2020 als weltweit erster registriert. Nach Informationen der renommierten Fachzeitschrift „The Lancet“ zeigte das Präparat in der dritten Testphase eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent. Laut Alexander Ginsburg, Leiter des Gamaleja-Instituts, bietet der Impfstoff einen hundertprozentigen Schutz vor einem schweren und mittelschweren Krankheitsverlauf.
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