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„Luna-25“: Wegen Problemen bei Tests auf Frühjahr 2022 verschoben

© Foto / RoscosmosDie russische Mondsonde „Luna-25“ (Symbolbild)
Die russische Mondsonde „Luna-25“ (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.08.2021
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Wegen Problemen bei Feuertests und weiterem Testbedarf wird der Start der russischen Mondsonde „Luna-25“ auf Mai 2022 verschoben. Die Sonde ist Teil des russischen Mondprogramms, das den Aufbau einer Station im Orbit und einer Basis auf der Oberfläche des Erdtrabanten vorsieht.
Der Start der russischen Mondsonde „Luna-25“ war für Oktober 2021 geplant. Doch nun wird er auf Mai 2022 verschoben. Grund dafür sind Probleme, die bei Triebwerkstests aufgetreten sind. Das hat am Dienstag russischen Medien zufolge der Chef-Ingenieur des staatlichen Raumfahrtunternehmens „NPO Lawotschkin“ Alexander Schirschakow bekannt gegeben.
Zuvor hatte das staatliche Raumfahrtunternehmen Roskosmos bekanntgegeben, dass der Start von „Luna-25“ verschoben wird. Insbesondere soll dabei eine Testreihe unter Weltraumbedingungen eine Rolle gespielt haben, die noch durchgeführt werden muss.
„Luna-25“ ist eine von mehreren Missionen im Rahmen des russischen Mondprogramms. Zunächst soll dabei eine Sonde auf dem Trabanten landen, mit „Luna-26“ soll später ein Orbiter nachfolgen. Nachdem diese die Bedingungen auf der Mondoberfläche und im Orbit erforscht haben, soll in etlichen geplanten Folgemissionen der Aufbau einer Station in der Mondumlaufbahn und eine Mondbasis auf der Oberfläche beginnen. Der erste bemannte Flug zum Mond wird nach 2035 stattfinden.
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