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Kolumbien: Zwölf Tote nach Explosion in Kohlebergwerk bei Bogota

© REUTERS / Sogamoso Colombian Red CrossRettungsarbeiten vor Ort in Tópaga
Rettungsarbeiten vor Ort in Tópaga - SNA, 1920, 25.08.2021
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Eine Explosion hat sich in den frühen Morgenstunden am Dienstag in einem Kohlebergwerk im Sektor Matayeguas im kolumbianischen Departement Boyacá ereignet. Bislang sind zwölf Todesfälle gemeldet worden.
Über die Explosion in der Kohlemine in der Stadt Tópaga nordöstlich von Bogota informierte die lokale Katastrophenschutzbehörde „Unidad de Gestión del Riesgo de Desastres Boyacá“ am Dienstagabend. Laut der Mitteilung auf ihrem Twitter-Profil waren „nachweislich zehn Personen eingeschlossen“. Der Vorfall soll Medienberichten zufolge vermutlich durch eine Mischung aus Methangas und Kohlenstaub verursacht worden sein.
Die Nationale Bergbaubehörde (ANM), die die Rettungsarbeiten leitet, berichtete am Mittwochmorgen via Twitter: „Zwölf Arbeiter wurden leider leblos geborgen.“ Eine Person konnte verletzt geborgen werden.
Daraufhin drückte der kolumbianische Präsident Iván Duque den Familien der Opfer sein Beileid aus. „Wir sprechen den Familien der Opfer dieser unglücklichen Tragödie unsere ganze Solidarität aus und begleiten sie im Gebet“, twitterte er Mittwochfrüh.
Folgende Bilder von Rettungsarbeiten machten im Netz die Runde:
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