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 - SNA, 1920
Afghanistan
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Russland stärkt Auslandsbasis an Grenze zu Afghanistan mit Panzerabwehrsystemen

© SNA / Michail Woskresenski / Zur BilddatenbankPanzerabwehrraketensystem des Typs Kornet-EM
Panzerabwehrraketensystem des  Typs Kornet-EM - SNA, 1920, 24.08.2021
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Russland hat seine Militärbasis in Tadschikistan mit Panzerabwehrsystemen des Typs „Kornet“ aufgerüstet. Dies geht aus einer Mitteilung des Pressedienstes des zentralen Wehrbezirks hervor. Das zentralasiatische Land grenzt im Süden an Afghanistan.
Demnach wurde eine Lieferung moderner Panzerabwehrraketensysteme „Kornet“ in der 201. Militärbasis der russischen Streitkräfte in den Dienst gestellt. Die neuen Waffensysteme sollen von den Artillerieeinheiten des russischen Verbandes betrieben werden.
Die Panzerabwehrlenkwaffe des Typs „Kornet“ ist für die Bekämpfung gegnerischer gepanzerter Fahrzeuge und Luftziele bestimmt, einschließlich Hubschrauber und Drohnen. Die Raketen werden auf ihre Ziele mit einem Laserstrahl gerichtet. Die maximale Reichweite macht 5,5 Kilometer aus, die minimale Reichweite beträgt 100 Meter.
Su-25 - SNA, 1920, 29.07.2021
Afghanistan
Militärübung an Grenze zu Afghanistan: Russland schickt Su-25-Flugzeuge nach Tadschikistan
Die 201. Militärbasis ist das größte russische Militärobjekt im Ausland. Sie ist zugleich in zwei tadschikischen Städten stationiert, in der Hauptstadt Tadschikistans, Duschanbe, und in Bochtar im Südwesten des Landes. Zu der 201. Militärbasis gehören motorisierte Infanterieeinheiten sowie Panzer- Artillerie-, Aufklärungs-, Flugabwehr-, ABC-Abwehr- und Fernmeldeeinheiten.
Mullah Abdul Ghani Baradar (Taliban) - SNA, 1920, 24.08.2021
Afghanistan
Hinter verschlossenen Türen: CIA-Direktor traf sich mit Taliban-Chef – Medien
In der Zeit zwischen dem 5. und 10. August hatten Truppen von Russland, Tadschikistan und Usbekistan eine gemeinsame Militärübung durchgeführt. Bei dem Militärmanöver, an dem mehr als 2500 Soldaten teilgenommen haben sollen, seien unter anderem Kampfhandlungen zur Vernichtung von illegalen ausländischen bewaffneten Einheiten geübt worden, die laut der Gefechtseinlage die Grenze verletzt haben sollen, teilte der Pressedienst des Zentralen Wehrbezirks mit. Eine der Aufgaben sei die Bekämpfung von radikalen Terrorgruppen gewesen. Mehr als 500 Militärfahrzeuge und Waffensysteme seien dabei eingesetzt worden.
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