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Fünf Tote bei Brand auf Pemex-Bohrplattform im Golf von Mexiko

© REUTERS / Victor Ruiz GarciaBohrplattform des staatlichen mexikanischen Ölkonzerns Pemex im Golf von Mexiko (Archivbild)
Bohrplattform des staatlichen mexikanischen Ölkonzerns Pemex im Golf von Mexiko (Archivbild) - SNA, 1920, 24.08.2021
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Bei dem Brand auf der Bohrplattform Ku-Alfa des staatlichen mexikanischen Ölkonzerns Pemex im Golf von Mexiko vom Sonntag sind jüngsten Angaben zufolge mindestens fünf Arbeiter ums Leben gekommen und sechs weitere verletzt worden. Zudem gelten zwei Arbeiter als vermisst, wie der Chef des Unternehmens Octavio Romero mitteilte.
Am Montag hatte der Konzern auf Twitter von fünf Verletzten berichtet. Der mexikanische Präsident Andreas Manuel Lopez Obrador hatte zuvor erklärt, dass bei dem Brand ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt worden seien. Ein Arbeiter, der Brandverletzungen erlitten habe, befinde sich in einem schweren Zustand.
Am Montag hatten lokale Medien von einer Explosion und einem darauffolgenden Brand auf der Bohrplattform Ku-Alfa, die sich 100 Kilometer von der Stadt Ciudad del Carmen (im mexikanischen Bundesstaat Campeche) entfernt befindet, berichtet.
Der Brand brach demnach aus, als geplante Wartungsarbeiten durchgeführt wurden. Der Vorfall werde untersucht, sagte der Pemex-Generaldirektor.
Bohrplattform des staatlichen mexikanischen Ölkonzerns Pemex im Golf von Mexiko (Archivbild)  - SNA, 1920, 23.08.2021
Explosion auf Pemex-Bohrplattform im Golf von Mexiko: Mindestens sechs Verletzte – Medien
Ihm zufolge wurde der Betrieb in den 125 Bohrlöchern der Anlage unterbrochen, wodurch 421.000 Barrel Rohöl pro Tag weniger gefördert werden. Er schloss einen Ausfall wegen fehlender Investitionen als Brandursache aus. Die Bohrplattform Ku-Alfa gehört zum Komplex Ku-Maloob-Zaap.
Es ist nicht der erste solche Vorfall für das Unternehmen in den vergangenen Monaten. Erst Anfang Juli hatte ein Gasleck in einer Unterwasser-Pipeline in Ku-Maloob-Zaap einen massiven Brand auf der Meeresoberfläche verursacht. Damals gab es keine Verletzungen oder evakuierten Personen. Laut dem Chef der Energie- und Umweltbehörde Asea, Ángel Carrizales, sei auch kein Öl ausgetreten.
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