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Erstmals seit vier Jahren: SPD nun gleichauf mit Union – Insa-Umfrage

© AFP 2021 / JOHN MACDOUGALLWahlplakate der CDU und der SPD in Berlin
Wahlplakate der CDU und der SPD in Berlin  - SNA, 1920, 22.08.2021
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Fünf Wochen vor der Bundestagswahl haben die Sozialdemokraten erstmals seit April 2017 die Union in der Wählerumfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts Insa einholen können.
Laut dem wöchentlichen Sonntagstrend für die „Bild am Sonntag“ gewann die SPD zwei Prozentpunkte, während die CDU/CSU drei Prozentpunkte verlor. Nun sollen die beiden Volksparteien je 22 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigt haben.
Die Grünen seien auf 17 Prozent gekommen (minus ein Prozentpunkt). Die FDP und die AfD sollen im Gegenteil je einen Prozentpunkt zugelegt haben und 13 beziehungsweise zwölf Prozent erreicht haben. Die Linke liege nach wie vor bei sieben Prozent, die sonstigen Parteien würden unverändert sieben Prozent wählen.
Armin Laschet, Ralph Brinkhaus, Alexander Dobrindt und Markus Söder  - SNA, 1920, 21.08.2021
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Denkbar seien Koalitionen von Union und SPD entweder mit den Grünen (61 Prozent) oder mit der FDP (52 Prozent). Auch eine unionsgeführte mit Grünen und FDP sowie eine SPD-geführte mit Grünen und FDP (je 52 Prozent) wären möglich.
Wenn der Bundeskanzler direkt gewählt würde, so würde SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz derzeit von 34 Prozent der Wähler unterstützt. Sein Vorsprung gegenüber der Vorwoche betrage fünf Prozentpunkte. Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, habe um drei Prozentpunkte auf zwölf Prozent zugelegt. Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock habe wie in der Vorwoche 13 Prozent erreicht.
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (Symbolbild) - SNA, 1920, 20.08.2021
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Während die Umfragen von Forsa und Infratest dimap vom 18. beziehungsweise 19. August der Union und der SPD 23 beziehungsweise 21 Prozent der Stimmen der Befragten zutrauen, ergibt eine Erhebung des Instituts für Demoskopie Allensbach eine deutliche Führung seitens der Union. In einer Umfrage von Allensbach vom Donnerstag liegt die CDU/CSU mit 27,5 Prozent deutlich vor der SPD, die von 19,5 Prozent der Wähler unterstützt werden soll.
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