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Großbritannien will Vorschriften für Einfuhr von Welpen verschärfen

© CC0 / gk0914jp / pixabayBulldogge (Symbolbild)
Bulldogge (Symbolbild) - SNA, 1920, 21.08.2021
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Die britische Regierung will die Regeln beim Import von Welpen verschärfen. Der Grund dafür ist laut dem Umweltministerium des Landes die erhebliche Steigerung von Tierwohlverletzungen.
So soll das Mindestalter für importierte Welpen von 15 Wochen auf sechs Monate erhöht werden, teilte die Behörde am Samstag mit. Darüber hinaus soll die Einfuhr von Hunden mit kupierten Schwänzen oder Ohren generell verboten werden.

Zahlreiche Verstöße gegen Tierschutz

Die Praxis des Kupierens ist in vielen Ländern, darunter auch Deutschland, schon länger untersagt. Der Staatssekretär für Tierwohl, Zac Goldsmith, sagte: „Welpenschmuggel ist ein grausames Geschäft und wir wollen entschieden dagegen vorgehen.“
Annika Schleu in Tokio am 6. August 2021  - SNA, 1920, 13.08.2021
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Zuletzt waren zahlreiche Tierwohlverletzungen festgestellt worden. 2020 wurden nach Angaben der zuständigen Gesundheitsbehörde 66.000 Tiere zu kommerziellen Zwecken ins Vereinigte Königreich importiert. Im vergangenen Jahr entdeckten die Grenzbehörden davon 843 Tiere, bei denen die Tierwohlstandards verletzt worden waren. Das entspricht einem Anstieg um rund 260 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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