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Vor Merkel-Selenski-Treffen: Deutschland gibt 1,5 Millionen „Astrazeneca“-Impfdosen an Ukraine

© AFP 2021 / TOBIAS SCHWARZBundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Wladimir Selenski (Archivbild)
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Wladimir Selenski (Archivbild) - SNA, 1920, 21.08.2021
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Vor dem Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Sonntag in der Ukraine hat Kiew von Deutschland 1,5 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca erhalten.
Die deutsche Botschafterin in der Ukraine, Anka Feldhusen, habe das Vakzin im Wert von rund sechs Millionen Euro am Samstag dem ukrainischen Gesundheitsminister, Wiktor Ljaschko, übergeben, teilte die Vertretung in Kiew mit. An diesem Sonntag soll sich die Kanzlerin in der ukrainischen Hauptstadt, Kiew, mit Präsident Wladimir Selenski treffen.

Seit Pandemiebeginn millionenschwere Hilfe bereitgestellt

Merkel hatte der Mitteilung der Botschaft zufolge Selenski Soforthilfe für die Bekämpfung der Corona-Pandemie zugesagt. Das völlig verarmte Land, das in die EU strebt, ist dringend auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Seit Beginn der Pandemie habe Deutschland der Ukraine unter anderem Beatmungsgeräte, Masken und medizinische Ausrüstung im Wert von 76 Millionen Euro übergeben, hieß es.

Hälfte der Ukrainer wollen laut Umfragen keine Impfung

Nach offiziellen Angaben sind bisher erst etwas mehr als drei Millionen Menschen in der Ex-Sowjetrepublik vollständig mit zwei Dosen geimpft. Das entspricht etwa neun Prozent der impffähigen Bevölkerung. Das Gesundheitsministerium hatte immer wieder an die Menschen appelliert, sich durch ein Vakzin gegen das Coronavirus schützen zu lassen. Etwa 50 Prozent der Ukrainer wollen sich repräsentativen Umfragen zufolge aber nicht impfen lassen.
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