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Nach Bombendrohung am US-Kapitol: Verdächtiger stellt sich der Polizei

© REUTERS / ERIN SCOTTKapitol in Washington DC. am 11. Januar 2021
Kapitol in Washington DC. am 11. Januar 2021 - SNA, 1920, 19.08.2021
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Ein Mann, der am Donnerstag vor der Library of Congress in Washington geparkt und mit einem Sprengkörper gedroht hat, hat sich nach einer stundenlangen Pattsituation der Polizei gestellt, berichtet NBC.
Der Verdächtige sei selbst aus dem Auto ausgestiegen und danach von Beamten festgenommen worden, hieß es. Ob der Sprengstoff im Auto gewesen sei, könnten die Sicherheitskräfte noch nicht sagen. Die Ermittlungen dauerten an, erklärte die Polizei bei einem Briefing. Es gebe auch keine Hinweise, dass der Angreifer Komplizen gehabt habe.
Die Identität des Mannes konnte inzwischen festgestellt werden: Floyd Ray Roseberry, wohnhaft in North Carolina, hat vor kurzem seine Mutter verloren. Er werde nun eines Verbrechens angeklagt.
Die Ex-Frau des Verdächtigen sagte gegenüber Reuters, er leide an Schizophrenie und habe sie und seine Schwester in der Vergangenheit wiederholt mit Schusswaffen bedroht, er habe auch einmal das Feuer eröffnet. Sie habe sich aber vor acht Jahren von ihm scheiden lassen.
Am Donnerstagmorgen kam der Mann, 40-50 Jahre alt, in einem schwarzen Pickup zum US-Kongress und sagte, er habe eine Bombe in seinem Auto. Ein Polizist bemerkte in den Händen des Fahrers etwas, das wie ein Zünder aussah. In der Nähe befindliche Gebäude wurden evakuiert, das Gebiet wurde abgesperrt. Dann fingen die Verhandlungen mit dem Verdächtigen an.
US-Kapitol - SNA, 1920, 19.08.2021
Bombendrohung am Kapitol in Washington – US-Bundespolizei
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