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Afghane konfrontiert Laschet auf Marktplatz vor Kameras mit seinen Sorgen

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Am Mittwoch hat sich ein Afghane mit Armin Laschet während der Wahlkampftour des CDU-Kanzlerkandidaten in Osnabrück direkt vor zahlreichen Kameras über seine Probleme und Besorgnisse auseinandergesetzt. Dabei versprach ihm Laschet, keiner werde nach Afghanistan abgeschoben.
CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet reist gerade durch Norddeutschland und wirbt um Stimmen für die bevorstehende Bundestagswahl. Bei einem Rundgang im Stadtzentrum von Osnabrück wurde er von einem Afghanen angesprochen, der öffentlich von seinen Problemen erzählte.
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Die Begegnung wurde auf Video festgehalten.
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„Ich bin seit zehn Jahren hier. Ich habe keine Papiere“, beschwerte sich der Afghane.
Der Mann monierte außerdem, dass er sich keinen afghanischen Pass besorgen kann.
„Bei der Stadt Osnabrück rufe ich an, die geben mir keine Möglichkeit. Ich rufe bei der afghanischen Botschaft an (…), und niemand antwortet“, sagte er.
„Das kann auch nicht sein“, kommentiert Laschet die Situation.
Extra für die Journalisten holte der Afghane sogar eine Plastikkarte hervor und beschwerte sich, dass er damit nirgendwo hingehen und nicht einmal ein Konto eröffnen darf.
Auf alle Beanstandungen des Mannes antwortete Armin Laschet, dass keiner nach Afghanistan abgeschoben werde.
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Zuvor hatte Laschet versprochen, alle Ortskräfte aus Afghanistan nach Deutschland zu holen, falls er im September gewählt werde.
„Es gibt lange Listen solcher Menschen, die derzeit nicht nur in Kabul, sondern auch an anderen Stellen in Afghanistan sind“, sagte der Unions-Kanzlerkandidat laut DPA am Mittwoch bei einem Wahlkampfauftritt in Oldenburg. Er werde als Bundeskanzler die Garantie geben, „dass jeder, der sich auf diesen Namenslisten befindet, der sich für Deutschland engagiert hat, in Deutschland Aufnahme findet“.
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