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Afghanistan
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Zweite Evakuierungsmaschine der Bundeswehr in Kabul gelandet

© AFP 2021 / Wakil KohsarFlughafen Kabul
Flughafen Kabul - SNA, 1920, 17.08.2021
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Die zweite Bundeswehrmaschine für die Evakuierungsaktion in Afghanistan ist auf dem Flughafen in Kabul gelandet. Das sagte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) am Dienstag in Berlin.
Wie die „Bild”-Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtete, werden an Bord des zweiten Fliegers bis zu 120 Menschen sein.
Neues zum Thema: Wie ein Sprecher gegenüber der DPA mitteilte, ist das zweite Evakuierungsflugzeug der Bundeswehr mit 2015 am Dienstagnachmittag in Taschkent gelandet.
Nach der faktischen Machtübernahme der Taliban* hatte eine erste Maschine in der vorangegangenen Nacht die ersten fünf Deutschen sowie einen Europäer und einen Afghanen aus Kabul unter schwierigen Bedingungen ins Nachbarland Usbekistan ausgeflogen.
Der Transportflieger vom Typ A400M war zuvor fünf Stunden lang über dem Flughafen Kabul gekreist, der wegen chaotischer Zustände auf dem Rollfeld gesperrt war. Das Benzin hätte nicht mehr lange gereicht. Die Bundesregierung will die Evakuierungsaktion nun mit Hochdruck fortsetzen. Die beiden A400M sollen zwischen Kabul und Taschkent pendeln.
Etwa 640 Afghanen sitzen auf dem Boden eines US-amerikanischen Transportflugzeuges, 15. August 2021 in Kabul.  - SNA, 1920, 17.08.2021
Afghanistan
USA fliegen laut Bericht einmalig 640 Afghanen aus – Bundeswehrmaschine holt nur sieben Menschen
Auch US-Maschinen sollen weiter genutzt werden. In der Nacht zu Montag waren 40 Botschaftsmitarbeiter mit einem Flugzeug der amerikanischen Verbündeten nach Doha im Golfemirat Katar gebracht worden.
Kramp-Karrenbauer sagte, sollte eine dauerhafte Luftbrücke, in Abstimmung etwa mit der US-Regierung, zustandekommen, könnten auch mehr Transportkapazitäten bereitgestellt werden.
*Unter anderem von der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan, Weißrussland) als Terrororganisation eingestuft, deren Tätigkeit in diesen Ländern verboten ist.
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