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Afghanistan
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Mit Geld gefüllte Autos: Russische Botschaft schildert Details zur Flucht von Afghanistans Präsident

© SNA / Zur BilddatenbankDer afghanische Staatschef Aschraf Ghani (Archivbild)
Der afghanische Staatschef Aschraf Ghani (Archivbild) - SNA, 1920, 16.08.2021
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Der afghanische Staatschef Aschraf Ghani ist mit Autos, die mit Geld gefüllt waren, aus Kabul geflüchtet. Dies erklärte der Pressesprecher der russischen Botschaft Nikita Ischtschenko.
„Was den Sturz des Regimes angeht: Er lässt sich besonders eindrucksvoll dadurch schildern, wie Ghani aus Afghanistan geflüchtet ist. Mit vier mit Geld gefüllten Autos, zudem versuchte man, weiteres Geld in einen Hubschrauber zu packen, aber es gab keinen Platz mehr“, so der Pressesprecher.
„Einen Teil des Geldes ließ er auf dem Rollfeld liegen“, fügte er hinzu.
Mit Hinblick auf die Lage in der russischen Botschaft in Kabul sagte er, dass alles gut sei. „Die Situation in der Stadt ist relativ ruhig (…) Unsere Botschaft wird bereits von den Taliban überwacht, sie haben uns volle Sicherheit garantiert.“
Afghanistans Präsident Aschraf Ghani  - SNA, 1920, 15.08.2021
Afghanistan
„Um Blutvergießen zu verhindern“: Präsident Ghani rechtfertigt Flucht aus Afghanistan
Die Lage in Afghanistan hat sich in den letzten Wochen zugespitzt: Vor dem Hintergrund des Abzugs der US-Truppen aus dem Land verstärkten die Taliban*-Kämpfer die Offensive. Am Sonntag wurde berichtet, dass die Taliban in den Präsidentenpalast in Kabul eingedrungen seien und die Kontrolle über das Gebäude übernommen hätten. Zuvor hatte der Vorsitzende des Nationalen Rats für Versöhnung, Abdullah Abdullah, bekannt gegeben, dass Afghanistans Präsident Aschraf Ghani das Land verlassen habe. Sein Aufenthaltsort sei nicht bekannt. Der Sprecher der Taliban-Bewegung, Mohammad Naeem, teilte gegenüber Medien mit, dass der Krieg im Land zu Ende sei.
*Unter anderem von der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (Armenien, Kasachstan, Kirgistan, Russland, Tadschikistan, Weißrussland) als Terrororganisation eingestuft, deren Tätigkeit in diesen Ländern verboten ist.
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