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Ein Toter bei Schüssen an armenisch-aserbaidschanischer Grenze

© AFP 2021 / KAREN MINASYANGrenze zwischen Armenien (r.) und Aserbaidschan im Raum des armenischen Dorfes Sotk. (Archiv)
Grenze zwischen Armenien (r.) und Aserbaidschan im Raum des armenischen Dorfes Sotk. (Archiv) - SNA, 1920, 16.08.2021
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Nach einem neuen Schusswechsel an der Grenze zu Aserbaidschan hat Armenien den Tod eines Soldaten gemeldet. Der Mann sei vom aserbaidschanischen Gebiet Nachitschewan aus von einem Scharfschützen getötet worden, teilte das Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Eriwan am Montag mit.
Aserbaidschan dementierte den tödlichen Schuss. Die beiden verfeindeten Staaten machen sich gegenseitig für neue Zwischenfälle verantwortlich.
Die Lage an der Grenze zwischen den ehemaligen Sowjetrepubliken im Südkaukasus ist seit Monaten gespannt. Das Verteidigungsministerium Aserbaidschans warf der armenischen Seite Provokationen und Falschmeldungen vor. Unabhängige Bestätigungen dafür lagen zunächst nicht vor. Armenien beschuldigte den Nachbarn, unter Berufung auf historische Ansprüche in armenisches Kernland vorzudringen.
Bergkarabach - SNA, 1920, 29.07.2021
Konflikt mit Aserbaidschan: Armenien will russische Grenzschützer

Konflikt um Bergkarabach

Armenien und Aserbaidschan hatten vom 27. September bis zum 9. November vergangenen Jahres einen neuen Krieg um die seit langem umkämpfte Region Bergkarabach geführt. Aserbaidschan holte sich dabei weite Teile des Anfang der 1990er Jahre verlorenen Gebietes zurück. Während der Kämpfe kamen rund 6500 Menschen auf beiden Seiten ums Leben.
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