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Löschflugzeug stürzt im Süden der Türkei ab – acht Tote

© SNA / "Rostec"-Pressedienst  / Zur BilddatenbankRussisches Flugzeug des Typs Be-200 bei Löscharbeiten in der Türkei
Russisches Flugzeug des Typs Be-200 bei Löscharbeiten in der Türkei  - SNA, 1920, 14.08.2021
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Bei Löscharbeiten in der Nähe der türkischen Stadt Kahramanmaraş ist ein Löschflugzeug des Typs Be-200 abgestürzt. An Bord befanden sich nach Angaben lokaler Medien acht Menschen, die bei dem Absturz ums Leben gekommen sind. Die Absturzursache ist noch unklar.
Das Flugzeug hatte die Türkei beim russischen Verteidigungsministerium für Feuerlöscheinsätze gemietet. Unter der Besatzung befanden sich nach Angaben des Verteidigungsministeriums fünf russische Militärangehörige sowie drei Vertreter der Türkei.
Um die Ursachen des Unfalls zu untersuchen, wurde eine Kommission des russischen Verteidigungsministeriums zur Absturzstelle entsandt. Auch die Mitarbeiter der russischen Botschaft in Ankara seien auf dem Weg zur Absturzstelle.
Nach Angaben des Senders NTV beteiligte sich das Flugzeug an Löscharbeiten in der Provinz Muğla. Kurz nach Beginn des Löscheinsatzes brach der Kontakt mit dem Flugzeug ab. Nach der Wasseraufnahme konnte das Flugzeug den Angaben zufolge nicht die gewünschte Höhe erreichen und zerschellte an Felsen.
Seit Ende Juli waren in der Türkei mehr als 200 Feuer ausgebrochen, darunter 16 große Waldbrände. Mehr als die Hälfte der 81 Provinzen waren betroffen. Besonders in den Küstenprovinzen Antalya und Mugla hat das Feuer große Zerstörungen angerichtet. Mindestens acht Menschen kamen ums Leben.
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