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Festnahme in Berlin: 29-Jähriger nach Angriffen auf Passanten in psychiatrische Einrichtung gebracht

© AFP 2021 / JOHN MACDOUGALLEin Polizeiwagen in Berlin
Ein Polizeiwagen in Berlin - SNA, 1920, 14.08.2021
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Nach mehreren Angriffen auf Passanten in Berlin-Friedrichsfelde am Samstagmorgen ist ein betrunkener Mann festgenommen und in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht worden. Dies geht aus einer Mitteilung der Polizei hervor.
Der 29-Jährige soll zunächst gegen 5 Uhr an einer Bushaltestelle am U-Bahnhof Friedrichsfelde einen 25-Jährigen nach dessen Nationalität gefragt und wenig später versucht haben, den jungen Mann gegen den Kopf zu schlagen. Der Angegriffene sei jedoch nur leicht an der Brust getroffen worden. Ohne etwas zu sagen, habe der Angreifer anschließend ein Messer aus der Tasche gezogen, woraufhin der 25-Jährige, der sich bedroht gefühlt habe, weggerannt sei.
Polizeikräfte sollen nach dem beschriebenen Tatverdächtigen vergeblich gesucht haben, der erst später entdeckt worden sei. Bis zu jenem Zeitpunkt habe er noch weiteren Unfug angerichtet.
Gegen 8 Uhr soll der 29-Jährige zunächst vor einem Supermarkt in der Alfred-Kowalke-Straße laut herumgebrüllt haben. Als ein 67-Jähriger ihn aufgefordert habe, das zu unterlassen, habe der Angesprochene dem Mann plötzlich mit einer Glasflasche gegen den Kopf geschlagen. Die Flasche sei zersplittert, der 67-Jährige sei zu Boden gegangen. Die Kopfplatzwunde des Mannes sei von Rettungskräften der Feuerwehr versorgt worden.
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Polizeikräfte konnten nach eigenen Angaben an der Kreuzung Alfred-Kowalke-Straße/Einbecker Straße den geflüchteten Aggressor festnehmen, der bereits einem 69-Jährigen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen habe. Das Opfer sei gestürzt und habe sich Verletzungen zugezogen, die ambulant versorgt worden seien.
Während der Festnahme habe der Randalierer die eingesetzten Polizeikräfte fortwährend beleidigt und ihnen mit dem Tod gedroht. Eine Atemalkoholmessung habe bei ihm einen Wert von rund 2,8 Promille ergeben.
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„Aufgrund seines aggressiven und verwirrt wirkenden Verhaltens wurde der Mann in einer psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses vorgestellt und dort aufgenommen“, hieß es in der Mitteilung. Die Ermittlungen würden andauern.
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