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Zivile Seenotretter nehmen mehr als 80 Migranten im Mittelmeer an Bord

© AP Photo / Bruno TheveninMigranten in einem Boot im Mittelmeer (Symbolbild)
Migranten in einem Boot im Mittelmeer (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.08.2021
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Die Besatzung des Seenotretterschiffes „ResQ People“ hat am Freitag die Rettung von etwa 85 Migranten im Mittelmeer bekannt gegeben.
Laut einer Twitter-Mitteilung istes in der libyschen Such- und Rettungszone zu einem Einsatz zur Rettung der in Seenot geratenen Menschen gekommen, die sich in einem kleinen Holzboot befunden haben sollen.
Die „ResQ People“, die vormals unter dem Namen „Alan Kurdi“ gefahren war, war von der deutschen Nichtregierungsorganisation Sea-Eye betrieben worden. Vor knapp einem Monat gab Sea-Eye den Verkauf des Schiffes an die italienische Seenotrettungsorganisation ResQ bekannt. Die rund 400.000 Euro aus dem Verkauf wollte die Hilfsorganisation in den Betrieb des Schiffs „Sea-Eye 4“ stecken.
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Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in diesem Jahr bereits mehr als 1000 Migranten im Mittelmeer ertrunken. Insgesamt sind seit 2014 nach Angaben des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) der Uno mehr als 18.000 Menschen bei der Überquerung des Mittelmeers ums Leben gekommen.
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