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Visum nicht verlängert: BBC-Korrespondentin muss Russland verlassen – Berichte

© AFP 2021 / BEN STANSALLBBC-Logo
BBC-Logo - SNA, 1920, 13.08.2021
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Die britische Korrespondentin Sarah Rainsford muss Russland nach Berichten mehrerer Medien bis zum 31. August verlassen, weil ihr Russland-Visum nicht verlängert wurde. Damit reagieren russische Behörden den Berichten zufolge auf die Schikanierung russischer Journalisten in Großbritannien.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, schrieb dazu auf Telegram, man habe den Vertretern des britischen Senders „alles genau erklärt“. Moskaus wiederholte Mahnungen seien nicht beachtet worden.
Sacharowa sprach von Schikanen gegenüber russischen Journalisten in Großbritannien und einem „Visa-Mobbing“ in London. Damit bezog sich die Ministeriumssprecherin auf die Weigerung der britischen Regierung, dem russischen Fernsehsender RT eine Lizenz zu erteilen, und auf den „ständigen Druck“, dem die Mitarbeiter „vieler anderer russischer Medien“ in Großbritannien ausgesetzt seien. 2019 hatte London russischen Korrespondenten die Ausstellung bzw. Verlängerung von Visa verweigert.
Rainsford ist derzeit eine von zwei BBC-Korrespondenten in Moskau. Ihr aktuelles Visum endet am 31. August. Die Journalistin hatte zuvor auch in Istanbul, Madrid und Havanna gearbeitet. Die BBC hat den Fall bisher nicht kommentiert.
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