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Venezuelas Präsident Maduro zu Barça-Aus für Messi: „Habe mit ihm geweint“

© AP Photo / Christophe EnaLionel Messi bei Champions League
Lionel Messi bei Champions League - SNA, 1920, 12.08.2021
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Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hat den Fußballclub Barcelona aufs Schärfste kritisiert, nachdem dieser den Vertrag mit seinem sechsmaligen FIFA-Weltfußballer und Stürmer Lionel Messi nicht unterzeichnet hat. Die entsprechende Mitteilung ist auf Twitter am Donnerstag veröffentlicht worden.

„Was sie Messi angetan haben, war hässlich“, so Maduro. „Ich habe mit ihm geweint. Als ich ihn weinen sah, habe ich geweint, weil er ein echter Mann ist, ein Triumph der Sportwelt. Es gibt keine Bezeichnung dafür, was die Chefs des Clubs dem größten Triumph angetan haben, den sie je gehabt haben. Sie haben ihm einen Kick gegeben.“

Messi brach in einer Pressekonferenz am 8. August in Tränen aus, als er sich von seinem Verein verabschiedete, in dem er 21 Jahre verbracht hatte. Grund für die Trennung seien Finanzierungsengpässe und strukturelle Schwierigkeiten des Fußballclubs, so die Erklärung des Clubs.
Am 10. August hat er sich nach mehreren Medienberichten mit dem französischen Fußballclub Paris Saint German geeinigt und einen Vertrag für zwei Jahre mit einer Verlängerungsoption erhalten.
Der argentinische Fußballspieler Lionel Messi - SNA, 1920, 10.08.2021
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Messi begann seine Karriere 2004 bei Barcelona, Ende Juni verabschiedete er sich davon. Er spielte 778 Spiele für Barcelona, erzielte 672 Tore und lieferte 305 Torvorlagen. Der Stürmer hat mit dem katalanischen Klub insgesamt 35 Trophäen gewonnen.
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