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Spionageverdacht: Russische Botschaft in London äußert sich zur Festnahme in Potsdam

© SNA / Alex MacnothonLondon
London - SNA, 1920, 12.08.2021
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Der russische Botschafter in London hat darauf hingewiesen, dass die britische Regierung bisher keinen Kontakt zur russischen Botschaft im Fall eines Briten aufgenommen hat, der am Dienstag in Potsdam wegen Verdachts auf Spionage für einen russischen Geheimdienst festgenommen wurde.
Die Bundesanwaltschaft teilte am Mittwoch mit, einen Mitarbeiter der britischen Botschaft in Berlin im brandenburgischen Potsdam wegen Verdachts auf die Zusammenarbeit mit einem russischen Nachrichtendienst festgenommen zu haben. Der britische Staatsangehörige soll spätestens seit November 2020 wichtige Unterlagen aus der Botschaft gegen Geld an die Russen weitergegeben haben.
Britische Botschaft in Berlin - SNA, 1920, 11.08.2021
Brite in Potsdam festgenommen – Vorwurf lautet auf Arbeit für russische Geheimdienste
Der russische Botschafter in London, Andrej Kelin, sagte diesbezüglich, dass die britischen Behörden bisher keinerlei Kontakt zur russischen Botschaft in dieser Sache aufgenommen hätten. „Es gab bisher keinerlei Anfragen dazu.“
Ohnehin verfüge die russische Botschaft in London über keinerlei Auskünfte zur angeblichen Zusammenarbeit des britischen Staatsbürgers mit dem russischen Nachrichtendienst. „Wir haben keine Informationen dazu. Ich habe davon aus den Zeitungen erfahren“, so der russische Botschafter.
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