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Bundeswahlleiter: Sieben zugelassene Parteien treten nicht zur Bundestagswahl an

© AFP 2021 / Michael SohnBundeswahlleiter Georg Thiel
Bundeswahlleiter Georg Thiel - SNA, 1920, 12.08.2021
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Am Donnerstag hat der Bundeswahlleiter Georg Thiel die endgültige Liste der Parteien bekanntgegeben, die an der kommenden Bundestagswahl teilnehmen werden. Es fehlen jedoch sieben Parteien, die ursprünglich an der Abstimmung am 26. September teilnehmen wollten.
Diese sind:
BVB/FREIE WÄHLER – Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen / Freie Wähler
Deutsche Konservative – DEUTSCHE KONSERVATIVE
DM – Deutsche Mitte – Politik geht anders…
LD – Liberale Demokraten – Die Sozialliberalen
SGV – Solidarität, Gerechtigkeit, Veränderung
WiR2020 – WiR2020
Wir2020 – Wir2020
Wahl zum 20. Deutschen Bundestag (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.08.2021
Wahlausschuss lässt Landesliste der Saar-Grünen nicht zur Bundestagswahl zu
Diese Parteien „treten weder mit Landeslisten noch mit Wahlkreiskandidaten an, wie der Bundeswahlleiter am Donnerstag in Wiesbaden berichtete“, hieß es in der Pressemitteilung. Somit werden 47 statt 54 Parteien bei der Bundestagswahl antreten. „Die SPD, AfD, FDP, DIE LINKE, FREIE WÄHLER, Die PARTEI, Tierschutzpartei, NPD, ÖDP, MLPD und Volt sind in allen 16 Ländern mit Landeslisten vertreten, die CDU in allen Ländern außer Bayern, die GRÜNEN in allen Ländern außer dem Saarland, die CSU nur in Bayern,“ erklärte Thiel.
Er rechnet auch mit einem starken Anstieg der Briefwähler. „Darauf deuten zumindest die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt hin“, teilte er auf Anfrage des Redaktionsnetzwerkes Deutschland (RND) am Donnerstag mit. Bei allen drei Landtagswahlen im März und Juni hatte sich der Anteil der Briefwähler mehr als verdoppelt: in Baden-Württemberg von 21,1 auf 51,5 Prozent, in Rheinland-Pfalz von 30,6 auf 66,5 und in Sachsen-Anhalt von 13,7 auf 29,1 Prozent. „Seit der Wahl 1994 ist die Briefwahlquote stets gestiegen“, erklärte Thiel. Bei der Bundestagswahl 2017 lag sie bei 28,6 Prozent.
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