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Münchner soll Hunderte gefälschte Impfpässe im Internet verkauft haben – Ermittlungen laufen

© AFP 2021 / HANNIBAL HANSCHKEDeutscher Impfpass (Archiv)
Deutscher Impfpass (Archiv) - SNA, 1920, 12.08.2021
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Ein 39-Jähriger soll Hunderte gefälschte Impfpässe und Impfnachweise über das Internet verkauft haben. Beweise dafür seien in der Wohnung des Mannes in München gefunden worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit.
Demnach wurden mehrere hundert Blankoimpfpässe und bereits für den Versand vorbereitete beschriftete Briefkuverts mit Impfpässen sowie Datenträger sichergestellt.
Laut den Ermittlungen soll die 40 Jahre alte Lebensgefährtin des Mannes beteiligt gewesen sein. Die beiden blieben zunächst auf freiem Fuß. Die Ermittlungen liefen noch, hieß es.

Rechtliche Konsequenzen für Täter noch ungewiss

Ob die Käufer der falschen Impfausweise ebenfalls mit rechtlichen Konsequenzen rechnen müssen, war zunächst unklar.
Burka (Symbolbild) - SNA, 1920, 22.07.2021
Wegen Corona Heimflug verwehrt: Mann greift zur Burka und geht mit gefälschtem Impfpass an Bord

Verkauf und Besitz gefälschter Impfpässe in Russland strafbar

In Russland ist die Anfertigung und die Nutzung gefälschter Impfzertifikate strafbar. Ein hausgemachter Impfpass kostet bis zu 60.000 Rubel (rund 700 Euro). Dem „Hersteller“ oder Verkäufer drohen bis zu zwei Jahre Haft. Der Besitzer eines gefälschten Impfpasses könnte für etwa ein Jahr hinter Gitter landen.
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