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Lawrow zu Stereotypen über Russland: Russische Bären freier als Indianer in USA

© CC0 / milesz / PixabayBraunbär (Symbolbild)
Braunbär (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.08.2021
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Der russische Außenminister Sergej Lawrow sieht nichts Schlimmes in solchen Stereotypen über Russland wie Bären, Wodka und Balalaika, da sie ein Lächeln und etwas Positives hervorrufen. Dies hat er während eines Treffens mit Jugendlichen im künstlerischen Zentrum „Tawrida“ auf der Krim am Donnerstag gesagt.
Auf die Frage, wie man die Haltung gegenüber „traditionellen Elementen der russischen Kultur“ ändern könnte, die oft weltweit und bei Russen selbst mit Spott wahrgenommen werden, antwortete Lawrow:
„Gott sei Dank, dass wir solche Symbole haben. (…) Unser Land wird einfach als Land von Balalaika und Wodka wahrgenommen. Erstens ist das ein Zeichen von Spaß und einer guten Lebenseinstellung. Und Bären sind ein Zeichen unseres Respekts vor der Natur.“
Laut Lawrow ist es viel besser, wenn dies ein Lächeln hervorruft und keine Assoziationen, die bei vielen Menschen mit einem solchen amerikanischen Symbol verbunden sind wie Indianer.
„Ihr Schicksal ist unvergleichbar schlechter als das Schicksal russischer Bären. Sie leben in Reservaten, unsere Bären aber laufen frei im ganzen Land umher“, so der Außenminister.
Moskauer Kreml (Archivbild) - SNA, 1920, 04.07.2021
Sicherheitsstrategie: „Verwestlichung“ bedroht kulturelle Souveränität Russlands
Das künstlerische Zentrum „Tawrida“ vereint im Rahmen mehrerer Projekte Künstler aus ganz Russland, um ihr Potenzial im Bereich Kunst und Kultur zu realisieren.
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