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Deutsche Bahn: GDL-Streik schadet auch dem Klimaschutz

CO2 - SNA, 1920, 12.08.2021
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Die Deutsche Bahn hat der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer vorgeworfen, mit ihrem Streik auch dem Klima zu schaden.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) setzt ihren Streik bei der Deutschen Bahn konsequent fort. Nachdem der Ausstand am Mittwoch erhebliche Probleme im Nah- und Fernverkehr verursacht hat, rechnet die Bahn auch bis zum angekündigten Streikende in der Nacht zum Freitag mit zahlreichen Zugausfällen. Auf Pendler und Touristen kommen daher auch an diesem Donnerstag Probleme zu. Nach dem Ersatzfahrplan werden erneut drei Viertel der Fernzüge nicht fahren, während es in den Regio-Netzen zu unterschiedlich Störungen kommen soll.
Hamburger Hauptbahnhof während eines GDL-Streiks - SNA, 1920, 12.08.2021
Ohne Abstand in vollen Zügen – Streik der Lokführer geht weiter
Zehntausende Menschen würden so gezwungen, von der klimafreundlichen Bahn auf andere, weniger nachhaltige Verkehrsmittel auszuweichen, sagte Bahn-Sprecher Achim Stauß am Donnerstag in Berlin.

Damit schadet die Lokführergewerkschaft nicht nur unseren Fahrgästen, nicht nur der Bahn, sondern auch dem so dringend gebotenen Klimaschutz.

Auch am zweiten Streiktag kam es zu zahlreichen Zugausfällen. Der erneut eingesetzte Ersatzfahrplan mit rund 25 Prozent der Fernzüge laufe stabil, berichtete die Bahn. Um Ansteckungen mit dem Coronavirus zu vermeiden, bat das Unternehmen Fahrgäste um größtmögliche Rücksichtnahme. Der Ausstand begann im Güterverkehr am Dienstagabend und im Personenverkehr in der Nacht zum Mittwoch.
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