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Russisches Einzeldosis-Vakzin „Sputnik Light“ als Booster nach Pfizer-Impfung vorgeschlagen

© SNA / Alessandro Rota / Zur BilddatenbankFrau wird gegen Coronavirus geimpft (Archiv)
Frau wird gegen Coronavirus geimpft (Archiv) - SNA, 1920, 11.08.2021
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Der Russische Direktinvestitionenfonds (RDIF) hat am Mittwoch auf Twitter vorgeschlagen, das Einzeldosis-Vakzin „Sputnik Light“ bei der Booster-Impfung für Menschen zu testen, die mit einem Serum der Konzerne Biontech und Pfizer gegen Coronavirus immunisiert wurden.
Der Anstieg der Infektionsfälle mit der Delta-Variante in den Vereinigten Staaten und in Israel beweise, dass mRNA-Impfstoffe einen heterogenen Booster bräuchten, um die Immunantwort zu stärken und zu verlängern, so der Fonds.
„Heute schlägt RDIF Pfizer vor, einen Test mit ‚Sputnik Light‘ als Booster in die Wege zu leiten.“
Der Fonds erklärte gegenüber SNA, in diesem Fall soll „Sputnik Light“ bei der Drittimpfung der Menschen verwendet werden, die mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin vollgeimpft worden seien.
„Sputnik Light” ist die erste Komponente des weltweit ersten Corona-Impfstoffs „Sputnik V”, der vom Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie auf der Grundlage einer adenoviralen Plattform entwickelt wurde. Bei der ersten Spritze wird das nötige Gen mithilfe des Adenovirus Typ 26 in die menschlichen Zellen geliefert.
Das Vakzin kann unabhängig, in Kombination mit anderen Impfstoffen sowohl als erste als auch als zweite Injektion oder bei Auffrischimpfungen verwendet werden. Laut RDIF ist 28 Tage nach der Verabreichung von „Sputnik Light” eine Wirksamkeit von 79,4 Prozent erwiesen.
Corona-Impfung  - SNA, 1920, 11.08.2021
Ein Jahr „Sputnik V”: Weltweit erster Impfstoff hat sich bewährt – Entwickler
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