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Ein Jahr „Sputnik V”: Weltweit erster Impfstoff hat sich bewährt – Entwickler

© SNA / Magda Hibelli / Zur BilddatenbankCorona-Impfung
Corona-Impfung  - SNA, 1920, 11.08.2021
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Der Impfstoff „Sputnik V“ hat seine Qualität und Sicherheit im Laufe des Jahres bestätigt, teilt der Leiter des Gamaleja-Instituts für Epidemiologie und Mikrobiologie in Russland, Alexander Ginzburg, gegenüber der Zeitung „Iswestija“ am Mittwoch mit.
Das Vakzin „Sputnik V“ ist in Russland vor einem Jahr registriert worden, und innerhalb dieser Zeit hat es sich nicht nur in Russland, sondern auch im Ausland bewährt, so Ginzburg, der die Entwicklung des Impfstoffs geleitet hatte.
„Es ist erstaunlich, wie alles in Erfüllung geht. Alles, was wir dem Präsidenten berichteten, alle Vorhersagen haben sich bewahrheitet. Und die Annahmen, dass diese Impfstoffzusammensetzung die optimalste und die effizienteste sein wird, haben sich vollkommen bewahrheitet. Die Impfung mit zwei Vektorkomponenten hat sich gelohnt.“
Laut Ginzburg haben Ungarn und Argentinien verschiedene Vakzine beschafft und Daten über Nebenwirkungen und Antikörper veröffentlicht. Diesen Berichten zufolge ist „Sputnik V“ der sicherste und aktivste Impfstoff.
„Es ist unmöglich, sich vorzustellen, dass alle diese Daten, die von den ausländischen Aufsichtsbehörden veröffentlicht werden, vom russischen Gesundheitsministerium irgendwie beeinflusst werden, sie sind absolut objektiv“, resümiert Ginzburg.
Jetzt wird laut Ginzburg auch ein Kindervakzin getestet, und plangemäß wird es bis zum 15. September registriert, damit auch Schüler geimpft werden könnten. Außerdem gibt es eine nasale Form des Impfstoffs, die die zweite Komponente von „Sputnik V“ darstellt, die aber in die Nase gespritzt wird.
Der Impfstoff sputnik V  - SNA, 1920, 31.07.2021
Studie zeigt Sicherheit: Sputnik V kann offenbar mit Astrazeneca kombiniert werden
Der Impfstoff „Sputnik V“ wurde auf Basis von Adenoviren entwickelt, seine Vorteile sind Sicherheit, Effizienz und nur wenige Nebenwirkungen. Das Vakzin wurde in Russland im August vergangenen Jahres registriert und ist mittlerweile in mehr als 60 Ländern mit insgesamt mehr als drei Milliarden Einwohnern zugelassen. Eine Auswertung der russischen Impfdaten im Zeitraum vom 5. Dezember 2020 bis 31. März 2021 hatte bei „Sputnik V“ eine Schutzwirkung von 97,6 Prozent ergeben.
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