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Brite in Potsdam festgenommen – Vorwurf lautet auf Arbeit für russische Geheimdienste

© AP Photo / Markus SchreiberBritische Botschaft in Berlin
Britische Botschaft in Berlin - SNA, 1920, 11.08.2021
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In Potsdam ist am Dienstag ein britischer Staatsangehöriger verhaftet worden. Das gab am Mittwoch der Generalbundesanwalt bekannt. Der Mann steht im Verdacht, für einen russischen Geheimdienst tätig gewesen zu sein.
Die Festnahme sei das Ergebnis gemeinsamer Ermittlungen deutscher und britischer Behörden.

„Die Bundesanwaltschaft hat gestern (10. August 2021) aufgrund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs vom 4. August 2021 den britischen Staatsangehörigen David S. in Potsdam von Beamten des mit den Ermittlungen beauftragten Bundeskriminalamtes festnehmen lassen“, heißt es in dem offiziellen Schreiben.

Der Festgenommene steht demnach im Verdacht, spätestens seit November 2020 für einen ausländischen Geheimdienst tätig gewesen zu sein.
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Der Beschuldigte arbeitete laut dem Statement bis zu seiner Festnahme als Ortskraft bei der britischen Botschaft in der deutschen Hauptstadt. Er soll bei mindestens einer Gelegenheit Dokumente „an einen Vertreter eines russischen Nachrichtendienstes“ übermittelt haben, „die er im Zuge seiner beruflichen Tätigkeit erlangt hatte“. Dafür habe der Mann Bargeld bekommen. Derzeit ist die Höhe der Summe nicht bekannt.
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