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„Katze aus dem Sack gelassen“: AfD-Spitzenkandidatin Weidel wirft Merkel und Söder Spaltung vor

© AP Photo / Markus Schreiber Alice Weidel (Archiv)
 Alice Weidel (Archiv) - SNA, 1920, 11.08.2021
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Die stellvertretende Bundessprecherin und AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, hat am Mittwoch laut einer Parteimitteilung Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Markus Söder heftig kritisiert.
„Nachdem sie bislang ihren Kanzleramtsminister vorgeschickt hatte, ließ Merkel gestern die Katze aus dem Sack. Der Lockdown für nicht geimpfte, gesunde Bürger ist in Planung“, heißt es in der AfD-Pressemitteilung. Ferne sagte sie:
„Die verfassungswidrige und freiheitsfeindliche Zwei-Klassen-Gesellschaft soll nach der Bundestagswahl kommen.“
Weidel warf Merkel und Söder vor, die Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte zu spalten. Sie beschädigen laut ihren Aussagen den eigenen Kanzlerkandidaten.
In einem Impfzentrum in Berlin, 9. August 2021 - SNA, 1920, 10.08.2021
Merkel setzt verstärkt auf mehr Corona-Impfungen
Am Dienstag hatten die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Bundesländer mit Bundeskanzlerin Angela Merkel darüber beraten, wie es in der Corona-Krise weitergehen soll. Weidels Vorwürfe sind laut der Mitteilung unter anderem mit folgenden auf der Pressekonferenz gemachten Aussagen verbunden: Merkel bestätigte, dass die Geimpften bei einer Steigerung des Infektionsgeschehens „anders behandelt“ werden sollten als Ungeimpfte. Darüber hinaus wollte Bayerns Ministerpräsident Söder einen Lockdown nur „für Zweitgeimpfte“, nicht aber für Ungeimpfte ausschließen. Er sagte wörtlich: „Einen Lockdown wird es so nicht mehr geben, auf keinen Fall für Zweitgeimpfte.“
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