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Paschinjan spricht von Schlüsselrolle der OVKS bei Gewährleistung der Sicherheit Armeniens

© SNA / Assatur Jessajanz / Zur BilddatenbankArmeniens Regierungschef Nikol Paschinjan (Archiv)
Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan (Archiv) - SNA, 1920, 10.08.2021
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Die Organisation des Vertrages über die kollektive Sicherheit (OVKS) spielt nach Ansicht von Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan eine Schlüsselrolle im System der Sicherheit seines Landes.

„Wir wissen unsere Mitgliedschaft in der OVKS als eines der wichtigsten Elemente des Sicherheitssystems Armeniens mit einem weitreichenden Verantwortungsbereich zu schätzen. Leider nehmen die Spannungen vielerorts zu. Aus diesem Grund bereiten wir uns auf unsere Vorsitzführung in der Organisation mit allem Ernst vor“, sagte Paschinjan.

"Krise nur mit politischen Mitteln lösbar"

Es komme darauf an, maximale Anstrengungen zu unternehmen, um Gegensätze und Herausforderungen in der Zone der Verantwortung der OVKS mit politischen Mitteln zu überwinden. Er denke, dass die Organisation genug Möglichkeiten habe, um alle Probleme politisch zu lösen, fuhr der Regierungschef fort.
Ihm zufolge ist die Sicherheit des Landes infolge der Krise der letzten zwei-drei Monate ernst gefährdet. Die aserbaidschanischen Streitkräfte befänden sich gesetzwidrig auf dem Territorium Armeniens.

„Armenien bleibt den in den trilateralen Karabach-Erklärungen vom 9. November und 11. Januar festgeschriebenen Vereinbarungen treu (…) Für uns ist es enorm wichtig, den Prozess der Grenzmarkierung und Grenzziehung mit Aserbaidschan zu beginnen. Aber dafür sollten konkrete Bedingungen geschaffen werden“, sagte Paschinjan.

Angespannte Situation um Bergkarabach   - SNA, 1920, 09.08.2021
Armenisch-aserbaidschanischer Grenzstreit: Eriwan schließt gewaltsame Lösung nicht aus

Lage an armenisch-aserbaidschanischer Grenze

Seit dem 28. Juli wird an der armenisch-aserbaidschanischen Grenze wieder geschossen. Baku behauptet, dass Armenien das ausgehandelte Waffenstillstandsabkommen verletzt habe. Eriwan spricht von drei toten und fünf verletzten armenischen Soldaten. Nach dem verbalen Schlagabtausch wurde der Waffenstillstand letztendlich bekräftigt. Angaben des armenischen Verteidigungsministeriums zufolge wurde die entsprechende Übereinkunft unter Vermittlung der in der Region stationierten russischen Friedensmacht erzielt.
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