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Covid-19: Rauchen als Risikofaktor auch bei Geimpften – Studie

© SNA / Vladimir Pesnya / Zur BilddatenbankReagenzgläser mit Biomaterial
Reagenzgläser mit Biomaterial - SNA, 1920, 10.08.2021
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Forscher an den medizinischen Universitäten Dokkyo und Jichi in Japan haben Faktoren ermittelt, von denen die Antikörper-Konzentration im Körper nach einer Corona-Impfung abhängt. Das geht aus einer Studie hervor, die auf dem Portal medRxiv veröffentlicht wurde.
Demnach wurde bei 378 Medizinern im Alter zwischen 32 und 54 Jahren (255 Frauen und 123 Männern) drei Monate nach der Zweitimpfung mit Pfizer/Biontech-Vakzin eine Blutanalyse mit dem Ziel vorgenommen, die Zahl von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 zu messen. Mitberücksichtigt wurden die Patientenakten, das Alter und eventuelle schlechte Angewohnheiten der Probanden.
Menschen in Mumbai, Indien am 13. Juli 2021 - SNA, 1920, 21.07.2021
Zwei Drittel der Menschen in Indien haben Corona-Antikörper – Studie
In einem Vergleich der bei Rauchern und Nicht-Rauchern entnommenen Blutproben stellte sich heraus, dass die Antikörper-Konzentration im Blut der Raucher unabhängig von ihrem Geschlecht um 140 bis 250 Punkte unter der Norm lag. Ein weiterer entscheidender Faktor war das Alter: Bei den älteren Teilnehmern der Studie wurde das niedrigste Niveau von IgG gemessen.
Die Studienautoren sind zu dem Schluss gelangt, dass der Verzicht auf das Rauchen vor der Impfung den Nutzeffekt eines Vakzins erhöhen kann. Jene, die diese schlechte Angewohnheit losgeworden sind, haben laut den Immunologen eine bessere T-Zellenimmunität.
Die veröffentlichte Version der Studie ist vorläufig und war noch nicht begutachtet worden.
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