Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Nachtnews: Kein neuer Afghanistan-Einsatz, Linken-Chefin gegen Vorteile für Geimpfte

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 09.08.2021
Abonnieren
Kein neuer Afghanistan-Einsatz; Keine Lockerungen für Clubs, sagt Scholz; Linken-Chefin gegen Vorteile für Geimpfte; Südeuropa brennt – nächste Hitzewelle beginnt; Fauci warnt vor noch gefährlicheren Virus Varianten; U-Boot mit zwei Tonnen Kokain abgefangen
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Montag geschehen ist.

Kein neuer Afghanistan-Einsatz

In der Unionsfraktion wird der Vorstoß ihres Außenpolitikers Norbert Röttgen zurückgewiesen, einen militärischen Durchmarsch der Taliban in Afghanistan notfalls unter erneuter Beteiligung der Bundeswehr zu verhindern. Der Bundeswehreinsatz wurde auf Nato-Ebene beendet, sagte Fraktionsvize Johann Wadephul der DPA. Er sehe weder politisch noch militärisch einen Ansatzpunkt für eine neue Einsatzentscheidung. Der Beschluss der USA zu einem früheren Abzug ihrer Truppen habe zu einer entsprechenden Folgeentscheidung im Bündnis geführt.
 - SNA
100 Beiträge
Afghanistan
4 September, 16:59

Scholz: Keine Lockerungen für Clubs

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz macht den Musikclubs in Deutschland keine Hoffnungen auf eine Rücknahme der Abstands- und Maskenpflicht. Die Ansteckungsgefahren seien, wenn man dicht beieinander kommt, natürlich am größten, erklärte der Vizekanzler und Bundesfinanzminister bei einer Wahlkampfveranstaltung der SPD. Er sprach mit Vertretern der Schausteller-, Gastro- und Eventbranche auf dem Hamburger Dom. „Wir werden am Dienstag dazu keine Beschlüsse fassen“, sagte er mit Blick auf die Beratungen der Länderregierungschefs mit den Ministerpräsidenten.

Linken-Chefin gegen Vorteile für Geimpfte

Vor den Bund-Länder-Beratungen am Dienstag über den Corona-Kurs spricht sich die Linken-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow gegen Privilegien für Geimpfte aus. Sie möchte nichts von Sonderrechten für Geimpfte hören, sagt Hennig-Wellsow der „Augsburger Allgemeinen“. Die Gesellschaft müsse solidarisch zusammenstehen und Rücksicht aufeinander nehmen.

Südeuropa brennt – nächste Hitzewelle beginnt

Die Lage wird immer bedrohlicher. Auf der griechischen Insel Euböa stehen auch am siebten Tag gewaltige Waldflächen in Flammen, die Brände breiten sich unkontrolliert aus. Auch im südwesttürkischen Mugla kämpften Einsatzkräfte und freiwillige Helfer in der Nacht gegen Feuer. In Italien wurden an der Adria-Küste Hunderte Menschen wegen Bränden evakuiert. Besserung ist nicht in Sicht. Zu Wochenbeginn droht in der gesamten Region die nächste Hitzewelle mit über 40 Grad. Passend dazu legt der Weltklimarat heute seinen neuen Bericht zur Klimaerwärmung vor.

Fauci warnt vor noch gefährlicheren Virus-Varianten

Der US-Gesundheitsexperte Anthony Fauci warnt vor der Entwicklung einer neuen, noch gefährlicheren Variante des Coronavirus, sollte die Ausbreitung der Delta-Variante nicht eingedämmt werden. Wenn sich das Virus weiter ausbreiten und verändern könne, bestehe die Gefahr, dass sich am Ende eine Variante entwickele, vor denen die aktuellen Impfstoffe – anders als bei Delta – keinen Schutz böten. Das sagte Fauci dem Sender NBC. Die Pandemie müsse unter Kontrolle gebracht werde, mahnte der Immunologe und Präsidenten-Berater. Der beste Weg dazu seien Impfungen. Hilfreich wären Impfpflichten auf lokaler Ebene.
Ein 16-jähriges Mädchen erhält eine Dosis des Pfizer-BioNTech-Impfstoffs gegen die Covid-19-Krankheit (COVID-19) in einer Impfklinik in New York City, New York, USA, am 27. Juli 2021. Symbolfoto - SNA, 1920, 02.08.2021
US-Bericht verwirrt: Geimpfte könnten bei Delta genauso ansteckend sein wie Ungeimpfte

U-Boot mit zwei Tonnen Kokain abgefangen

Vor Kolumbien ist ein U-Boot mit Kokain im Wert von mehr als 68 Millionen US-Dollar entdeckt worden. Die Marine des südamerikanischen Landes fing das Schiff nach eigenen Angaben vor der Pazifikküste des südwestlichen Departments Narino ab. An Bord fanden die Beamten der Mitteilung zufolge 102 Säcke mit 2039 Päckchen von je einem Kilogramm Kokain. Das U-Boot sei nach Mittelamerika unterwegs gewesen. Drei Menschen seien an Bord gewesen, darunter ein Ausländer. Sie seien festgenommen worden.
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала