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E-Scooter als Waffe bei Massenrauferei in Wien eingesetzt – Mehrere Festnahmen

© SNA / Jewgenij Odinokow / Zur BilddatenbankE-Scooter (Symbolbild)
E-Scooter (Symbolbild) - SNA, 1920, 09.08.2021
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Auf dem Schwedenplatz in der Inneren Stadt Wiens ist es nach Polizeiangaben zu einer Massenschlägerei gekommen, wobei nicht nur die Fäuste flogen, sondern auch ein E-Roller als Waffe verwendet wurde.
Zwei österreichische Staatsbürger im Alter von 22 und 28 Jahren sowie ein 23-jähriger tunesischer Staatsangehöriger sollen demzufolge am Sonntagmorgen eine Frau und einen Mann belästigt und einen E-Scooter nach ihnen geworfen haben.
Daraufhin sollen zwei Passanten (31 und 38 Jahre alt) den beiden Bedrängten zu Hilfe gekommen und dann ebenfalls von der Gruppe attackiert worden sein. Dabei seien Faustschläge und Fußtritte ausgeteilt worden. Eine unbekannte Passantin soll dann auch noch Pfefferspray gesprüht haben.
Beim Eintreffen der Polizei war das ursprünglich attackierte Pärchen laut der Mitteilung verschwunden. Auch die Frau mit dem Pfefferspray war nach Medieninformationen noch unbekannt. Bei der Prügelei wurden die Beteiligten der Polizei zufolge leicht verletzt.
Die drei Angreifer im Alter von 22, 23 und 28 Jahren wurden angehalten. Der 22-jährige Österreicher verhielt sich gegenüber den Beamten „äußerst aggressiv“ und wurde festgenommen, so die Polizisten. Der 23-Jährige Tunesier wurde ebenfalls festgenommen, da er sich auf Grund eines gültigen Einreiseverbotes unrechtmäßig in Österreich aufhielt.
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